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Von einem Böllerschuss auf dem Schulhof getroffen


Nürnberg (D-AH) - Von allen guten Geistern verlassen: Feuerwerkskörper sollten nicht auf einem Schulhof gezündet werden und schon gar nicht inmitten herumtollender Mitschüler. Wer aber haftet für die meist misslichen Folgen solcher buchstäblichen Kurzschlusshandlung? In der Regel nicht die Versicherung des geistlosen Buben, der den Knallkörper geworfen hat ist in einem solchen Fall die konkrete Verletzungshandlung durch den Schulbetrieb geprägt.

Und das schließe die persönliche Haftung des Übeltäters aus, wenn er denn nicht - was selten zu beweisen sein dürfte - vorsätzlich den entstandenen Schaden anrichten wollte. Ein 13-Jähriger hatte kurz nach Neujahr auf dem Schulhof seines Gymnasiums einen Böller mit brennendem Zünder in Richtung der Köpfe zweier Mitschülerinnen geworfen, und von der Explosion des Knallkörpers wurde das Gehör eines der Mädchen arg in Mitleidenschaft gezogen. Das habe ich aber nicht gewollt, behauptete der Junge später vor Gericht. Vielmehr wollte er nur eine daneben stehende Gruppe ganz anderer Mitschülerinnen erschrecken.

Damit aber blieb der Schwarze Peter bei der Schule hängen. Für die Richter maßgeblich war der Umstand, dass sich der unliebsame Vorfall während einer Unterrichtspause auf dem Schulhof ereignete und somit eine enge räumliche und zeitliche Nähe zu dem organisierten Betrieb der Schule bestand. Und das betrifft nun mal auch alle Verletzungen, die bei übermütigem und bedenkenlosen Verhalten in einer Phase der allgemeinen Lockerung der Disziplin entstehen - insbesondere in den Pausen oder auf Klassenfahrten.

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   | Stand: 25.11.2017
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   | Stand: 23.11.2017
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