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Kollision eines Snowboardfahrers mit einer Skifahrerin


Nürnberg (D-AH) - Auch Gerichte mögen es mitunter gentlemanlike: Stößt eine Skiläuferin auf einer Pistenkreuzung mit einem Snowboardfahrer zusammen, muss der Herr für den größeren Teil des Schadens aufkommen - selbst wenn die Dame nur gleichermaßen unverschuldet wie er in die Kollision hineingeschlittert ist. Das hat das Landgericht Bonn entschieden (Az. 1 O 484/04). Die Begründung der Richter: Ein Snowboard fällt im Vergleich zu regulären Skiern schwerer aus und birgt dadurch wegen der stärkeren Aufpralldynamik ein höheres Verletzungsrisiko.

Bei drohenden Zusammenstößen ist das breite Brett vor allem nicht so leicht zu steuern wie die schmaleren Skier. Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline berichtet, waren zwei deutsche Urlauber in einem österreichischen Wintersportgebiet unterwegs - er auf einer 12 Grad geneigten Bahn mit 50 cm Breite, sie auf einer 30 cm breiten Spur mit 8 Grad Neigung. Also alles in allem technisch vergleichbare und damit gleichberechtigte Pisten. Und die Straßenverkehrsregel rechts vor links, die dem Mann am Kollisions-Punkt die Vorfahrt eingeräumt hätte, gilt entsprechend der Regeln des Internationalen Ski-Verbandes auf Ski-Pisten sowieso nicht.

Ist bei einer Kollision zweier Pistenbenutzer keiner der wesentlich schnellere und keiner der hintere oder obere Fahrer, so geht die gängige Rechtssprechung normalerweise davon aus, dass jeder der beiden dem jeweils anderen nicht die nötige Aufmerksamkeit geschenkt und damit gleich fahrlässig gegen die Regeln verstoßen hat. Allerdings stand in diesem Fall einer Quote von 50:50 entgegen, dass die Frau auf leichten Skiern, der Mann aber auf einem schwerfälligen Snowboard unterwegs war Der Snowboardfahrer hatte somit 60 Prozent des von der Skifahrerin geforderten Schadens- und Schmerzensgeldes von mehreren tausend Euro zu zahlen..

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   | Stand: 17.10.2017
Vielen Dank für die Ausführliche Kompetente Beratung. Bei weiteren Unklarheiten gerne wieder.

   | Stand: 17.10.2017
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   | Stand: 16.10.2017
Nach einer Kündigung wollte mein Arbeitgeber ein Paragraphen wissen, in dem etwas sehr explizites stand. Nach langer Suche im Internet etc. habe ich nun die Anwaltshotline genutzt. Super Beratung mit verständlichen Erklärungen. Innerhalb von 10 Sekunden wurde ich an einen Anwalt geleitet. Vielen Dank für die super tolle und schnelle Hilfe!! Nur zu Empfehlen, immer wieder gern!

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