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  • Unsere selbstständigen Kooperationsanwälte sind an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr für Sie erreichbar: Rechtshilfe ohne Wartezeit und Termin!
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  • Sie erhalten in der Regel innerhalb von 24 Stunden eine fundierte Erstberatung. Dank konkreter Handlungsempfehlungen können Sie Ihr weiteres Vorgehen rechtssicher gestalten.
Rechtshilfe für durchschnittlich 87 €
  • Keine versteckten Kosten: Auf Ihre Anfrage hin erhalten Sie das Preisangebot eines Anwalts. Dabei kostet eine ausführliche schriftliche Beratung durchschnittlich gerade mal 87 €.

Wir beraten Sie gerne:





Wann sollten Sie eine E-Mail-Beratung in Anspruch nehmen?

Die Rechtsberatung per E-Mail ist in folgenden Fällen besonders geeignet:

Bei kurzen und einfachen Fragen, die in wenigen Sätzen beantwortet werden können, bietet sich die telefonische Soforthilfe an.



Unsere Verständnisgarantie: Kostenlose Rückfragen inklusive

Die beratenden Anwälte erklären Ihnen auch komplexe rechtliche Sachverhalte einfach und unkompliziert. Sollte es dennoch Verständnisprobleme geben, sind Rückfragen für Sie kostenlos.

E-Mail-Beratung: In 3 Schritten zu rechtlicher Klarheit

1
Rechtsfrage stellen

  • Was möchten Sie wissen? Schildern Sie Ihr Problem oder stellen Sie Ihre Rechtsfrage über unser Online-Formular.
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2
Preisangebot erhalten
  • Innerhalb weniger Minuten erhalten Sie das individuelle Preisangebot inklusive der verbindlichen Bearbeitungszeit eines Anwalts.
  • Sie entscheiden, ob Sie das Preisangebot annehmen! Möchten Sie das nicht, entstehen Ihnen keine Kosten.
  • Nehmen Sie das Angebot an, wählen Sie eine Zahlungsmethode. Folgende Optionen bieten wir an:
3
Rechtssicherheit schwarz auf weiß
  • Sie erhalten Ihre Antwort nach durchschnittlich 24 Stunden.
  • Mit der Antwort des Anwalts erhalten Sie Ihre Erstberatung schwarz auf weiß: Sie sind über Ihre Rechtslage informiert und kennen die Optionen für Ihr weiteres Vorgehen.
Wie sieht die Antwort des Anwalts aus?
    Lesen Sie hier einige Beispielfälle aus der E-Mail-Beratung:
  • Wie kann ich meiner Ehefrau nach meinem Tod das Wohnrecht an unserem Haus sichern? E-Mail-Beratung vom 02.01.2019


    Frage des Kunden:
    Meine Frau und ich haben damals ein Haus gekauft (zu jeweils 50 %). Sie ist Frührentnerin (Erwerbsunfähigkeitsrente unbegrenzt), ich werde im September 2020 das Rentenalter erreichen. Da ich 5 Kinder von verschiedenen Ehen habe und meine Gesundheit nicht gut ist, wollte ich, dass meine Frau ein Wohnrecht kriegt für Ihre 50 % des Hauses (Das Haus ist bezahlt). Was muss ich dafür unternehmen?


    Antwort von Rechtsanwalt Dr. Dietmar Breer:

    Die grundsätzliche Frage in Ihrem Fall ist, was im Grundbuch eingetragen ist. Liegt der Regelfall vor, dass Sie und Ihre Ehefrau gemeinsam im Grundbuch eingetragen sind, müssen Sie unter der Perspektive eines Wohnrechts eigentlich nichts unternehmen.
    Ihre Ehefrau ist bereits Eigentümerin der Hälfte des Wohngrundstückes. Im Erbfall gewinnt sie einen weiteren Teil Ihrer Hälfte hinzu und verfügt damit über mehr als die Hälfte der Anteile am Wohngrundstück und kann über die Nutzung des Hauses letztlich alleine entscheiden. Damit ist ihr Wohnrecht rechtlich abgesichert.

    Anders sieht es aber in finanzieller Hinsicht aus. Dazu muss man zum einen im Auge behalten, dass es im Erbfall nach Ihrem Tode stets nur um Ihren Anteil geht. Liegt kein Testament vor, entsteht eine Erbengemeinschaft an Ihrem Hausanteil aus Ihrer Frau (zu 1/2 bei gesetzlichem Güterstand) und Ihren Kindern mit jeweils 1/10 Anteil. Da mit diesem geringen Anteil kein Kind Zugriff auf das Haus hat, müssen Sie damit rechnen, dass die Kinder die Auflösung der Erbengemeinschaft bei Auszahlung Ihres Anteils anstreben werden. Es ist dann die Frage, ob Ihre Ehefrau in der Lage ist, 1/4 des Wertes des Hauses in Geld abzulösen. Zudem bringt diese gesetzliche Lösung die Folge mit sich, dass letztlich 3/4 des Hauses in die Familie der Frau fallen (Ihre anderen Kinder sind nur bei Ihnen und nicht bei Ihrer Ehefrau erbberechtigt). Ich weiß nicht, ob das Ihren Vorstellungen entspricht.

    Eine mögliche Lösung wäre ein sog. Berliner Testament, nachdem zunächst Ihre Frau Ihre Alleinerbin wird und Sie dann gemeinsam weiter festlegen können, wie nach dem Tode des Letztversterbenden mit dem verbliebenen Erbe zu verfahren ist. Die Lösung hat in jedem Fall den Vorteil, dass nach Ihrem Tode keine Erbengemeinschaft entsteht und die Kinder lediglich einen Pflichtteilsanspruch geltend machen können. Dieser ist nur halb so groß wie der gesetzliche Erbteil und kann wahrscheinlich eher finanziert werden.
    Zur Errichtung des Testamentes sollten Sie gemeinsam mit Ihrer Frau in jedem Fall einen Notar aufsuchen. Dieser wird Sie über die optimale Gestaltung des Testaments beraten.

    Anders sieht die Situation aus, wenn Sie alleine im Grundbuch eingetragen sind. Hier wäre zur Absicherung Ihrer Ehefrau in jedem Fall ein Testament oder eine andere grundbuchliche Sicherung (lebenslanges Wohnrecht) erforderlich. Auch dazu wäre eine notarielle Tätigkeit erforderlich.

    Ich hoffe damit Ihre Fragen damit beantwortet zu haben. Für Rückfragen, auch telefonisch über unsere Hotline, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

  • Welche Frist muss ich einhalten, wenn ich einer dauerhaft krankgeschriebenen Mitarbeiterin kündigen will? E-Mail-Beratung vom 16.10.2018


    Frage des Kunden:

    Ich habe am 15.05.2018 eine Küchenmitarbeiterin eingestellt. Probezeit war bis zum 20.08.2018. Arbeitsvertrag ist unbefristet. Erste Krankmeldung erfolgte vom 13.09. bis 30.09. Folgebescheinigung erfolgte vom 13.09. bis 14.10.
    Ich möchte nun kündigen. Muss ich die 4 -wöchige Kündigungsfrist einhalten?
    Muss ich eine personenbedingte Kündigung aussprechen, mit dem Grund dass die Mitarbeiterin körperlich nicht in der Lage ist diesen Beruf auszuführen und weitere Ausfälle für unseren Kleinbetrieb mit 5 Festangestellten wirtschaftlich bedrohlich sind? Oder soll die Kündigung verhaltensbedingt erfolgen, da der Betriebsablauf durch Mitarbeiter, die nicht anwesend sind erheblich gestört wird?


    Antwort von Rechtsanwalt Alexander P. Taubitz:

    Ich bedanke mich für die Beauftragung über die Email-Beratung der Deutschen Anwaltshotline.

    Zunächst müsste geklärt werden, ob das Arbeitsverhältnis unter das Kündigungsschutzgesetz fällt. Vorliegend wurde das Arbeitsverhältnis zum 15.5.2018 begründet. Damit besteht es derzeit, trotz Ablauf der Probezeit, noch keine 6 Monate. Für die Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes ist es erforderlich, dass das Arbeitsverhältnis länger als 6 Monate bestanden hat (§ 1 Abs. 1 Satz 1 KüSchG). Zudem sind in Ihrem Betrieb nur 5 festangestellte Mitarbeiter beschäftigt, sodass auch der im KüSchG festgeschriebene Schwellenwert von 10 Mitarbeitern nicht erreicht ist.

    Ich würde daher hier die Auffassung vertreten, dass das Kündigungsschutzgesetz hier (noch) nicht anwendbar ist. Somit spielt es hier auch keine Rolle, ob die Kündigung sozial ungerechtfertigt ist. Diese Einschätzung gilt natürlich nur, wenn nicht im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag etwas anderes geregelt ist.

    Dies bedeutet, dass Sie das Arbeitsverhältnis grundsätzlich unter Einhaltung der vereinbarten Kündigungsfrist und ohne Begründung kündigen können.

    Selbst wenn Sie sich auf Gründe der Kündigung berufen, macht es Sinn, möglichst viele Gründe für die Kündigung zur Hand zu haben, also z.B. sowohl aus personenbedingten Gründen (Krankheit) als auch aus betriebsbedingten Gründen (Wegfall des Arbeitsplatzes, Kleinbetrieb etc.), da im Streitfall vor Gericht nie genau vorhergesagt werden kann, welche Kündigungsgründe letztlich Bestand haben werden.

    Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser Auskunft weiterhelfen.

  • Wer haftet bei meinem Verkehrsunfall? E-Mail-Beratung vom 11.06.2018


    Frage des Kunden:

    Ich stand mit meinem Motorrad auf der Tankstelle, und wartete bis der PKW vor mir fertig war. Unvermittelt fuhr der PKW vor mir dann rückwärts aus seiner Position, weil er sich versehen hatte (er hatte die falsche Tanksäule) und an eine andere Tanksäule wechseln wollte.
    Er beachtete mein Hupen nicht, er beachtete sein Rückwärts-Warnsignal nicht, und stieß mich mit meinem Motorrad um. Ich fiel auf die Seite und blieb auf dem Platz liegen. Verletzung: linker Zeh gebrochen. Der Anstoß war recht heftig, mein Motorrad wurde noch ca. 1 m über den Asphalt geschoben.

    Ist die Haftpflichtversicherung des Gegners zur Zahlung verpflichtet? Wird der Schaden geteilt - jeder seins? Gelten besondere Regelungen, weil der Parkplatz der Tankstelle außerhalb der STVO ist?

    Antwort von Rechtsanwalt Alexander P. Taubitz:

    Unter Berücksichtigung des von Ihnen geschilderten Sachverhaltes kann ich Ihre Rechtsfrage wie folgt beantworten:
    Nach meinem Dafürhalten spielt hier die Frage, ob sich der Unfall außerhalb der Straßenverkehrsordnung ereignet hat oder nicht, nur eine untergeordnete Rolle. Entscheidend dürfte hier vielmehr sein, dass zum Zeitpunkt des Unfalls/Aufpralls das gegnerische Fahrzeug in Bewegung war, während Ihr Motorrad stand. Damit liegt nach meiner Einschätzung deutlich die Schuld zu 100 % bei der Gegenseite.
    Grundsätzlich gilt auch außerhalb der StVO der Grundsatz, dass ein rückwärtsfahrendes Fahrzeug sich zu vergewissern hat, dass hinter ihm kein weiteres Fahrzeug steht. Da der gegnerische Fahrer weder sein Rückwärts-Warnsignal beachtet hat noch Ihr Hupen, trifft Sie an dem Unfall auch keine Schuld.

    Ebenso unbeachtlich dürfte dabei sein, ob hinter dem gegnerischen Fahrzeug ein anderer Pkw, ein Motorrad oder ein Fußgänger gestanden hat. In jedem Fall hat es der Fahrer des gegnerischen Fahrzeugs an der erforderlichen Sorgfalt mangeln lassen und er hat (verkehrswidrig) durch die Rückwärtsbewegung seines Fahrzeugs ein anderes Fahrzeugs bzw. Sie als Fahrer beschädigt/verletzt.
    Aufteilung des Schadens zwischen den Parteien kommt eigentlich nur in Betracht, wenn der Hergang des Unfalls oder die Schuldfrage unklar sind. Dies würde ich aber aufgrund des von Ihnen geschilderten Sachverhaltes hier derzeit ausschließen.

    Leider teilen Sie in Ihrer Darstellung des Sachverhaltes nicht mit, ob der Unfall polizeilich aufgenommen wurde. Sollte es streitig werden, wie sich der Unfall ereignet hat, wäre gegebenenfalls auf Videoaufnahmen der Tankstelle als Beweismittel zurückzugreifen, da Tankstellen regelmäßig per Video überwacht werden. Sollten Sie dies für notwendig halten, würde ich Ihnen raten, sich bei der Tankstelle zu erkundigen, wie Sie dieses Beweismittel sichern können und gegebenenfalls doch noch eine Anzeige bei der Polizei machen oder einen Rechtsanwalt mit der Vertretung beauftragen.

    Darüber hinaus sollten Sie sich bei der gegnerischen Versicherung melden und dort Ihren Schaden anmelden. Ihr Schaden besteht in der Reparatur Ihres Motorrads bzw. den Heilungskosten für Ihre Verletzung zuzüglich eines angemessenen Schmerzensgeldes bzw. ggfs. Lohnausfall. Die Feststellung des Schadens bei Ihrem Motorrad geht in der Regel über einen Kostenvoranschlag einer Werkstatt oder ein Gutachten eines Sachverständigen. Am besten ist es, wenn Sie sich mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung über die Vorgehensweise abstimmen.

    Zur Schadensregulierung können Sie auch einen Rechtsanwalt einschalten. Die Anwaltskosten zur Schadensabwicklung sind ein Posten für den Schadensersatz, sodass diese Kosten auch von der gegnerischen Versicherung übernommen werden müssen.
    Sollten Sie noch Rückfragen haben, stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung.


15 Jahre Erfahrung:
Die Deutsche Anwaltshotline punktet mit mehr als 15 Jahren Erfahrung als Dienstleister auf dem deutschen Rechtsmarkt.

100 Kompetenzgebiete: Die Kooperationsanwälte bieten Beratung in über 100 Rechts- und Kompetenzgebieten. Von A wie Arbeitsrecht bis Z wie Zivilrecht.

20.000 Bewertungen: Über 20.000 Kundenbewertungen spornen uns täglich aufs Neue an und helfen uns dabei, unseren Service stetig zu verbessern.

500.000 Beratungen im Jahr: Wir sind stolz darauf, jährlich rund 500.000 Menschen bei der Lösung ihrer Rechtsprobleme zu unterstützen.

Häufig gestellte Fragen
  • Welche Anwälte beraten über die Deutsche Anwaltshotline?

    Bei den selbstständigen Kooperationsanwälten der Deutschen Anwaltshotline handelt es sich um zugelassene Rechtsanwälte mit langjähriger Berufserfahrung, die sich sowohl in ihrem Kanzleibetrieb als auch vor Gericht qualifiziert haben. 220 deutschlandweite Praktiker – Generalisten wie Spezialisten – stellen täglich ihre Expertise in über 100 Kompetenzgebieten zur Verfügung, um Ihnen zu Ihrem Recht zu verhelfen.
    Jeder Anwalt verfügt dabei über eigene fachliche Schwerpunkte in unterschiedlichen Rechtsgebieten. Dabei stellen wir sicher, dass Ihre Anfrage dem passenden Experten zugeordnet wird.

    Neben dem juristischen Können achten wir bei der Auswahl unserer Partner außerdem auf eine gute Kommunikationsfähigkeit, sodass sie auch komplexe rechtliche Sachverhalte einfach und verständlich erklären können.

  • Für welche Fälle eignet sich die E-Mail-Beratung?

    Im Gegensatz zur telefonischen Rechtsberatung, bei der kurze und einfache Fragen sofort beantwortet werden können, eignet sich die Beratung per E-Mail vor allem für komplexere Fragen. Durch die Option, Dokumente zu versenden, ermöglicht die E-Mail-Beratung auch die Einsicht in relevante Schreiben oder Verträge (zum Beispiel, wenn die Klausel eines Mietvertrages geprüft werden soll oder Sie Fragen zu einer erhaltenen Abmahnung haben). Auch, wenn Sie die Auskunft des beratenden Anwalts schwarz auf weiß erhalten möchten, sollten Sie die E-Mail-Beratung wählen.

  • Kann ich wichtige Unterlagen hochladen?

    Bei Ihrer Anfrage über unser System können Sie noch keine Dokumente hochladen. Nachdem Sie das Preisangebot des Anwalts erhalten haben, kommunizieren Sie aber über E-Mail. Dann haben Sie die Möglichkeit, Dokumente (wie beispielsweise einen Vertrag) anzuhängen und nachträglich an den Anwalt zu verschicken.
    Wenn der Anwalt Dokumente von Ihnen benötigt, um Ihre Frage umfassend beantworten zu können, wird er Sie direkt um die Übersendung per E-Mail oder Fax bitten.

  • Wie viel kostet die E-Mail-Beratung?

    Das Preisangebot der E-Mail-Beratung wird individuell vom Anwalt festgelegt und richtet sich nach dem Umfang, der Komplexität und der Detailtiefe Ihrer Rechtsfrage. Dabei kostet eine ausführliche schriftliche Beratung durchschnittlich nur 87 €.

  • Wie bezahle ich bei der E-Mail-Beratung?

    Wenn Sie eine Frage über unser E-Mail-Beratungssystem stellen, sendet Ihnen ein Kooperationsanwalt ein unverbindliches Angebot zu. Dieses beinhaltet auch einen Link, über den Sie zu einer sicheren Bezahlseite gelangen. Entscheiden Sie sich dafür, das Angebot des Anwalts anzunehmen, können Sie sich auf dieser Bezahlseite für eine von Ihnen bevorzugte Bezahlmethode entscheiden. Hier haben Sie die Wahl zwischen Paypal, Kreditkarte, Giropay, Lastschrift oder Überweisung.

  • Erhalte ich eine Rechnung?

    Ja, bei der E-Mail-Beratung erfolgt eine ordentliche Rechnungsstellung. Diese erhalten Sie unmittelbar nach dem Bezahlvorgang ebenfalls per E-Mail.

  • Wie lange dauert es, bis ich eine Antwort erhalte?

    Wenn Sie eine Frage über unser E-Mail-Beratungssystem stellen, erhalten Sie bereits nach etwa 20 Minuten ein unverbindliches Angebot eines Kooperationsanwalts, in dem er Ihnen sein Preisangebot und eine verbindliche Bearbeitungszeit für Ihre Rechtsfrage mitteilt. Diese beträgt in der Regel 24-48 Stunden.

  • Ist die Antwort des Anwalts rechtssicher?

    Ja. Bei der Rechtsberatung erhalten Sie nicht einfach nur eine Antwort gegen Bezahlung: Der beratende Anwalt haftet Ihnen gegenüber dafür, dass die rechtliche Auskunft auch richtig und rechtssicher ist. Die Deutsche Anwaltshotline kooperiert nur mit erfahrenen Anwälten, die über eine gültige Zulassung verfügen. Entsteht Ihnen dennoch ein Schaden, der aus einer Falschberatung resultiert, können Sie den Anwalt dafür in Regress nehmen. Eine Pflichtversicherung für solche Fälle muss jeder Rechtsanwalt bei seiner Zulassung vorweisen können. Sie bleiben also nicht auf ihrem Schaden sitzen.

  • Kann ich nach der Antwort des Anwalts noch Rückfragen stellen?

    Ja. Nachdem der Anwalt Ihnen Ihre Rechtsfrage beantwortet hat, können Sie kostenlos Rück- und Verständnisfragen stellen, wenn diese im unmittelbaren Zusammenhang mit Ihrer Rechtsfrage stehen. Auch einfache Folgefragen beantworten die Anwälte in der Regel kostenlos. Dies liegt aber im Ermessen des jeweiligen Anwalts, je nachdem wie umfangreich diese Folgefrage ist.

Haben Sie weitere Fragen zum Ablauf? Wir beantworten gerne alle Ihre Fragen rund um unseren Service und unsere Produkte. Kontaktieren Sie uns zum Ortstarif unter 0911-37 65 69-0 oder per E-Mail unter mail@deutsche-anwaltshotline.de!

Warum bieten wir keine kostenlose Rechtsberatung an?

Eine kostenlose Erstberatung wird von Rechtsanwälten grundsätzlich nicht erbracht: Gemäß § 34 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) fällt für ein Erstberatungsgespräch eine Gebühr von bis zu 190 Euro zzgl. 19 % Umsatzsteuer an. Der Anwalt haftet für seine verbindliche und richtige Rechtsauskunft, die dem Rechtssuchenden Sicherheit verschafft und kann aus diesem Grund auf eine Vergütung für seine Auskunft und Arbeitszeit nicht verzichten. Angebote auf kostenlose Erstberatung sind deswegen meist nicht mehr als Lockangebote mit dem Ziel, hinterher eine kostenpflichtige Leistung zu verkaufen. Dabei zahlt der Kunde oft mehr, als wenn er sich für eine kostenpflichtige Erstberatung entschieden hätte.