Kooperationsvertrag

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Kooperationsverträge: Das gilt es zu beachten

Bei einem sogenannten Kooperationsvertrag handelt es sich um ein Abkommen zwischen mindestens zwei Kooperationsparteien. Ein solcher Vertrag kann sowohl schriftlich als auch mündlich ergehen und hat letztendlich das Ziel den Parteien generell oder aber beim Eintritt bestimmter Situationen die gegenseitige Zusammenarbeit (= Kooperation) zuzusichern.

Rechtlich werden solche Verträge vor allem dann relevant, wenn sich eine der Kooperationsparteien nicht an die vertraglich getroffenen Abmachungen hält. In einem solchen Fall gilt es dann zu klären, welche Ansprüche die andere(n) Partei(en) geltend machen können. Häufig ist es so, dass zwar die Umstände, unter welchen eine Kooperation stattfinden soll, geregelt werden, es jedoch trotz der vertraglichen Regelung unklar bleibt, ob sich aus dem Vertrag tatsächlich das Recht eines Vertragspartners ergeben soll, den anderen Vertragspartner zu einer Kooperation zu zwingen. Dies ist oft gerade nicht der Fall.

Kooperationsvertrag: Beratung durch einen Anwalt

Bevor das gerichtliche Verfahren gesucht wird, sollten Sie deshalb mit einem Anwalt über Ihre Chancen sprechen. Die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline stehen Ihnen hierzu gerne zur Verfügung!

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