vertragliche Haftung

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

vertragliche Haftung - Infos und Rechtsberatung

Eine vertragliche Haftung bedeutet, dass ein Vertragspartner für den Schaden des anderen Vertragspartners einstehen muss.

Dieses Einstehenmüssen kann auf (eigenem oder fremdem) Verschulden beruhen oder sogar verschuldensunabhängig sein.

Ein Verschulden bedeutet fahrlässiges oder vorsätzliches Handeln. Ohne ein solches Verschulden haftet ein Tierhalter, also nicht nur der Halter eines "Kampfhundes". Ebenso ist der Hersteller von Produkten in der Regel haftbar, ohne dass es sich um gefährliche Produkte wie Chemikalien handeln muss. Allerdings genügt der eingetretene Schaden nicht, es muss sich eine konkrete Anspruchsgrundlage im Vertrag oder - diesen ergänzend - aus Gesetz oder Rechtsprechung ergeben.

Nicht nur für Unternehmen, auch für Privatpersonen ist es oft wichtig und rechtlich möglich, die Haftung zu reduzieren oder auszuschließen. Um kostspielige über hohe Schadensersatzforderungen zu vermeiden, hilft es, rechtzeitig anwaltliche Beratung bereits bei der Formulierung von "Haftungsklauseln" in Verträgen in Anspruch zu nehmen.

Die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline können oft schon im ersten Telefonat eine Formulierungshilfe geben oder bei entstandenen Auseinandersetzungen eine Prüfung der tatsächlichen Haftungssituation vornehmen.


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