Verkauf

Der Privatverkauf bezeichnet den Verkauf einer Sache durch eine Privatperson. Ob dabei an eine andere Privatperson oder an einen Händler verkauft wird, ist irrelevant.

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Welche Rechtsvorschriften gibt es für den Privatverkauf?

Ein Privatverkauf stellt einen normalen Kaufvertrag dar, der sich nach den Regeln der §§433 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches richtet. Das heißt, es gibt keine gesonderten Rechtsvorschriften für einen Privatverkauf. Der Verkäufer verpflichtet sich zur Übergabe und Verschaffung des Eigentums am Kaufgegenstand und der Käufer zu dessen Abnahme und Zahlung des Kaufpreises.

Wie ist die Gewährleistung beim Privatverkauf geregelt?

Dass es keine gesonderten Regelungen für den Privatverkauf gibt, heißt aber auch, dass für einen Privatverkäufer grundsätzlich die Gewährleistungsvorschriften gelten und er für Mängel der Kaufsache einstehen muss. Allerdings ist es beim Privatverkauf möglich, die Gewährleistung komplett auszuschließen, solange der Kaufsache keine zugesicherte Eigenschaft (wie beispielsweise die Funktionsfähigkeit) fehlt, oder der Verkäufer einen Mangel arglistig verschweigt, vgl. § 444 BGB. Kennt der Käufer jedoch den Mangel, bleibt der Haftungsausschluss bestehen. Die einzelnen Voraussetzungen sind im Einzelfall zu prüfen.

Verkauf: Beratung durch einen Anwalt

Bereits bei der Frage des wirksamen Abschlusses, des Inhaltes der Vertragspflichten, der Gewährleistung für die Nichterfüllung einer Vertragspflicht, einer möglichen Rückabwicklung des Kaufvertrages und nicht zuletzt der Verjährung von Ansprüchen aus dem Kaufvertrag können erhebliche rechtliche Probleme zu klären sein. Nicht selten ergeben sich auch Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit der Verletzung einer kaufvertraglichen Hauptpflicht.

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