Leichte Fahrlässigkeit

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Leichte Fahrlässigkeit: Gesetzliche Regelung und Rechtsberatung

In § 276 Abs. 2 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) findet sich eine Legaldefinition für den Begriff der Fahrlässigkeit: das "Außer-Acht-Lassen der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt".

Fahrlässigkeitsmaßstab ist die objektiv erforderliche Sorgfalt, nicht die übliche Sorgfalt. Wer am Rechtsverkehr teilnimmt, muss sich darauf verlassen können, dass der andere Teilnehmer mit der für seine Tätigkeit erforderlichen Sorgfalt agiert. Dagegen liegt grobe Fahrlässigkeit vor, wenn die erforderliche Sorgfalt im besonderes schweren Maße nicht beachtet wurde. Die Haftung für fahrlässiges Handeln setzt Verschuldensfähigkeit voraus, wie sich aus § 276 Abs. 1, Satz 2 BGB ergibt. Es wird auf die §§ 827 und 828 BGB verwiesen. In diesen Vorschriften wird zum Beispiel nach dem Alter der Person differenziert.

Leichte Fahrlässigkeit: Beratung durch einen Anwalt

Die rechtlichen Probleme im Zusammenhang mit Fahrlässigkeit sind vielfältig. Eine Einschätzung im Einzelfall treffen unsere Experten aus dem betroffenen Rechtsgebiet gerne. Fragen Sie nach.

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