Inkasso

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Inkasso: Was Sie zu Voraussetzungen und Durchführung wissen müssen

Unter Inkasso versteht man grundsätzlich den Einzug überfälliger Forderungen durch Dritte für den Gläubiger, im Wesentlichen durch Inkassounternehmen oder Rechtsanwälte.

Voraussetzungen

Hierfür benötigt das Inkassounternehmen oder Rechtsanwalt eine sogenannte Inkassovollmacht, die ihn ermächtigt Forderungen für Dritte einzuziehen. Möglich ist auch eine Abtretung der Forderung zwecks Geltendmachung. Die Beitreibung der fremden Forderungen durch Rechtsanwälte erfolgt in der Weise, dass die Forderung nebst Kosten zunächst außergerichtlich geltend gemacht wird und im Falle der Nichtzahlung das gerichtliche Mahnverfahren durchgeführt wird.

Inkassounternehmen beschränken sich bei der Beitreibung der fälligen Forderungen zumeist auf die außergerichtliche Forderungsbeitreibung. Zahlt der Schuldner die fällige Forderung nicht, wird im Regelfall die Angelegenheit an einen Rechtsanwalt übergeben, der dann das gerichtliche Mahnverfahren einleitet. Die Kosten eines Inkassounternehmens sind oft überhöht oder in der Sache nicht gerechtfertigt.

Inkasso: Beratung durch einen Anwalt

Wenn Sie fällige Forderungen durchsetzen wollen oder selbst in Anspruch genommen wurden, stehen ihnen bei der Deutschen Anwaltshotline sofort Anwälte für eine erste telefonische Beratung und Hilfe zur Verfügung. Bitte halten Sie für ein Telefonat ihre Unterlagen bereit.


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