guter Glaube

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Guter Glaube: So ist der Begriff gesetzlich definiert

Der "gute Glaube" ist in einer Vielzahl von Fällen relevant, da er, abweichend von der Rechtswirklichkeit die Situation behandelt, indem er denjenigen, der im guten Glauben gehandelt hat, schützt.

Wie ist der "gute Glaube" gesetzlich definiert?

Bekannte und normierte Fälle sind zum Beispiel der gutgläubige Erwerb vom Nichtberechtigten (§ 932 BGB). Dort ist der gutgläubige Erwerb im Absatz 3 negativ definiert. Danach ist jemand nicht im guten Glauben, wenn ihm bekannt oder infolge grober Fahrlässigkeit unbekannt ist, dass die Sache nicht dem Veräußerer gehört.

Ferner gibt es noch den guten Glauben an das Grundbuch. Man darf darauf vertrauen, dass das im Grundbuch eingetragene auch tatsächlich wahr ist.

Guter Glaube: Beratung durch einen Anwalt

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