Forderungsverkauf

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Forderungsverkauf - Infos und Rechtsberatung

Der Verkauf einer Forderung wird mittels der Abtretung der Forderung gemäß §§ 398 ff. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) aufgrund eines Vertrags zwischen dem Gläubiger der Forderung und einem anderen vorgenommen.

Dabei verspricht der andere dem Gläubiger, für die Forderung in der Regel eine bestimmte Gegenleistung zu erbringen. Aufgrund des Vertrages ist also der Käufer der Forderung zur Erbringung der Gegenleistung verpflichtet und der Gläubiger der Forderung zur Übertragung derselben. Mit dem Abschluss des Abtretungsvertrages tritt der neue Gläubiger an die Stelle des alten Gläubigers. Bestimmte Inkassodienste haben sich auf den Forderungsverkauf spezialisiert. Der Inkassodienst kauft eine Forderung, die uneinbringlich erscheint, für einen meist geringen Nominalbetrag vom Gläubiger. Die Forderung geht dabei in vollem Umfang auf den Inkassodienst über. Kann dieser die Forderung in vollem Umfang oder zu einem Betrag, der über dem Kaufpreis liegt, eintreiben, besteht darin sein Gewinn.

Zum Thema Forderungsverkauf, insbesondere zu den Konditionen, zu denkbaren Gegenmaßnahmen und zu Störungen bei der Abwicklung beraten Sie die Rechtsanwälte, die in diesem rechtlichen Themenbereich spezialisiert sind, der Deutschen Anwaltshotline in der Regel binnen weniger Minuten telefonisch eingehend und so umfassend wie möglich.

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