Fernabsatzgeschäft

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Fernabsatzgeschäft: So ist es gesetzlich geregelt

Das Fernabsatzgeschäft ist in den §§ 312 b ff BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) geregelt.

Wie ist das Fernabsatzgeschäft geregelt?

Wesentliches Regelungsmerkmal des Fernabsatzgeschäftes ist die Widerrufsmöglichkeit für Verbraucher. In der Regel stehen den Verbrauchern zweiwöchige Widerrufsrechte zu, sofern Sie über Telefon/Post oder E-Mail einen Vertrag mit einem Unternehmer schließen. Klärt der Unternehmer nicht richtig oder nicht vollständig über dieses Widerrufsrecht auf, läuft für den Verbraucher gar keine Frist. Die Verträge können somit bei unterbliebener Widerrufsbelehrung unbegrenzt widerrufen werden. Bei der Widerrufsbelehrung hat der Unternehmer die gesetzliche Form einzuhalten, diese muss in Textform erfolgen. Nähere Hinweise können der sogenannten BGB-Info-V entnommen werden. Zu beachten ist, dass die Regelungen des § 312b BGB auch gelten, wenn der Verbraucher etwas an einen Unternehmer verkauft.

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