Darlehenskündigung

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Darlehenskündigung - Infos und Rechtsberatung

Durch den Darlehensvertrag wird der Darlehensgeber verpflichtet, dem Darlehensnehmer einen Geldbetrag in der vereinbarten Höhe zur Verfügung zu stellen. Der Darlehensnehmer ist verpflichtet, einen geschuldeten Zins zu zahlen und bei Fälligkeit das zur Verfügung gestellte Darlehen zurückzuzahlen.

Der Darlehensvertrag kann von beiden Vertragsparteien, also sowohl vom Darlehensgeber als auch vom Darlehensnehmer gekündigt werden. Zu unterscheiden ist hierbei zwischen der ordentlichen und der außerordentlichen Kündigung. Für eine ordentliche Kündigung ist von Bedeutung, ob für die Rückzahlung des Darlehens ein bestimmter Zeitpunkt vereinbart ist oder nicht. Für eine fristlose Kündigung wird hingegen ein wichtiger Grund benötigt. Ist für die Rückzahlung des Darlehens kein fester Zeitpunkt vereinbart, kann der Darlehensvertrag von beiden Vertragsparteien mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten gekündigt werden. Der Darlehensvertrag kann eine andere Frist vorsehen. Ein Kündigungsgrund muss nicht angegeben werden.

Für Fragen zum Thema Darlehen und Darlehenskündigung stehen Ihnen die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline AG sowohl telefonisch als auch in der E-Mail-Beratung gerne zur Verfügung. Bitte halten Sie hierzu Ihre Vertragsunterlagen bereit.


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