Berufungsfrist

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Berufungsfrist: Was es bei der Berufung zu beachten gilt

Solange ein Urteil nicht rechtskräftig ist, kann es mit dem Rechtsmittel der Berufung angefochten werden, sofern eine Berufung nach den Vorschriften der Zivilprozessordung §§ 511 ff ZPO statthaft ist.

Was bezweckt eine Berufung?

In der Berufungsinstanz kann das Urteil auf dessen Rechtmäßigkeit nochmals überprüft werden.

Was gilt es zu beachten?

Wer gegen ein Urteil Berufung einlegen will, muss dies innerhalb der dafür geltenden Frist tun. Hierbei handelt sich um eine sogenannte Notfrist, die nicht verlängert werden kann und vor allem auch nicht versäumt werden darf. Sie beträgt einen Monat, gerechnet von der Zustellung des Urteils an. Wird Berufung zu spät eingelegt, ist sie vom Gericht als unzulässig zu verwerfen. Da Berufung gegen Urteile der Amtsgericht zu den Landgerichten eingelegt werden, kann die Berufung nur durch einen Rechtsanwalt erfolgen.

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