Hausverwaltervertrag

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Hausverwaltervertrag - Infos und Rechtsberatung

Bei größeren Häusern mit mehreren Parteien oder Anlagen mit mehreren Häusern werden oft Hausverwaltungen mit der Erledigung aller mit der Liegenschaft verbundenen Aufgaben beauftragt.

Hierzu wird ein sogenannter Hausverwaltervertrag abgeschlossen, der die Aufgaben, Pflichten und und Vergütung des Verwalters regelt, des Weiteren die Vertragslaufzeit. Zu unterscheiden ist zwischen der Verwaltung eines Mietshauses und der Wohnungseigentumsverwaltung. Im Falle der Mietverwaltung tritt der Verwalter als Vertreter des Vermieters auf, der zumeist auch Hauseigentümer ist. Der Mietverwalter hat in der Regel Vollmacht, Mietverträge namens des Vermieters abzuschließen oder zu kündigen. Er ist stellt auch die jährliche Betriebskostenabrechnung auf und ist für die Instandhaltung zuständig. Der Wohnungeigentumsverwalter hingegen hat mit den Mietverhältnissen nichts zu tun. Dies ist Sache der Wohnungseigentümer, die ihre Wohnung vermieten. Im Gegensatz zur Mietverwaltung sind die Kompetenzen des Wohnungseigentumsverwalters gesetzlich in den §§ 27,28 WEG gesetzlich geregelt. Von diesen Vorschriften kann durch den Verwaltervertrag abgewichen werden. Zu den Aufgaben des Wohnungseigentumsverwalters gehört vornehmlich die Einberufung der jährlichen Eigentümerversammlung und Erstellung der jährlichen Wohngeldabrechnung gegenüber den Eigentümern.

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