Krankenkasse Kündigung

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Krankenkasse Kündigung: Das gilt es zu beachten

Jeder freiwillig Versicherte hat das Recht, die bestehende Mitgliedschaft in seiner Krankenkasse zu kündigen. Dieses Recht steht auch Pflichtversicherten zu.

Bei einer gesetzlichen Krankenversicherung besteht eine Kündigungsfrist von zwei Monaten. Innerhalb dieses Zeitraums muss eine neue Mitgliedschaft bei einer anderen Versicherung nachgewiesen werden. Bei Versäumnis dieser Pflicht ist die Kündigung nicht wirksam. Sie sollten also bei einer Kündigung noch innerhalb der Kündigungsfrist eine Mitgliedsbescheinigung der neuen Krankenkasse vorlegen.

Die ordentliche Kündigung kann jederzeit vorgenommen werden, wenn die Mitgliedschaft in der alten Krankenkasse bereits 18 Monate bestand. Nach einem Wechsel ist somit über einen gewissen Zeitraum keine Kündigung mehr möglich, außer es findet eine Beitragserhöhung statt.

Gekündigt werden muss dann spätestens bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Zusatzbeitrag das erste Mal erhoben wird. Ihre Versicherung muss Sie spätestens einen Monat vor Fälligkeit von Ihrem Kündigungsrecht in Kenntnis setzen.

Krankenkasse Kündigung: Beratung durch einen Anwalt

Weitere Fragen hierzu beantworten Ihnen gerne die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline kompetent binnen weniger Minuten am Telefon!

Online-Rechtsberatung vom Anwalt

Kostenlos anfragen

Ablauf und Preise


Telefonanwalt werden

Werden Sie Kooperationsanwalt der Deutschen Anwaltshotline AG:

  • Krisensicherer Umsatz
  • Rechtsberatung per Telefon
  • Homeoffice

Coronavirus: Die wichtigsten Informationen

Sie haben rechtliche Fragen zur Corona-Pandemie? Hier finden Sie stets aktualisierte Informationen auf einen Blick.

Online Rechtsberatung

Rechtsrat schwarz auf weiß. Handfester Rechtsrat per E-Mail.