Bewertungsgesetz

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Bewertungsgesetz - Infos und Rechtsberatung

Das Bewertungsgesetz (BewG) liefert in den verschiedensten Bereichen, insbesondere bei den Steuern, Hilfe zur Ermittlung von wertmäßigen Bemessungsgrundlagen.
Das Gesetz dient zur übergreifenden Regelung von steuerlichen Bewertungsfragen für land- und forstwirtschaftliches Vermögen, Grund- und Betriebsvermögen, des Weiteren der Bewertung des Gesamt- und Inlandsvermögens. Das Bewertungsgesetz ist lediglich nicht anwendbar, wenn Einzelsteuergesetze andere Bewertungsvorschriften formulieren.  Das Bewertungsgesetz regelt für alle steuerlichen Ebenen die Festsetzung und Grundlagen der Einheitswerte, insbesondere bezüglich der Vermögenssteuer, Grundsteuer und Erbschaftssteuer. Dieses Gesetz besteht aus vier Teilen, in denen neben dem allgemeinen Teil die besonderen Bewertungsvorschriften, die Einheitsbewertung, Ertragswertverfahren und Sachwertverfahren festgehalten sind. Des Weiteren enthält es Sondervorschriften und die Vorschriften für die Bewertung von Vermögen in dem in Artikel 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet. Das Ertragswertverfahren wird unter Vergleich mit dem bei der jeweiligen Gemeinde zu erfahrenden Bodenrichtwert bei der Ermittlung der Bemessungsgrundlage bezüglich der Erbschafts- und Schenkungssteuer angewandt.

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