Schwerbeschädigtenausweis - Infos und Rechtsberatung

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Der Schwerbeschädigtenausweis wird heutzutage Schwerbehindertenausweis genannt.

Er dient der betroffenen Person zum Nachweis zur Inanspruchnahme von Rechten und Nachteilsausgleichen. Aus dem Schwerbehindertenausweis ergibt sich, welche Leistungen die schwerbehinderte Person in Anspruch nehmen kann. Auf der Vorderseite des Ausweises werden die persönlichen Daten (Name und Geburtsdatum) des schwerbehinderten Menschen, das Aktenzeichen, die Gültigkeitsdauer, ggf. das Merkzeichen "B" und ggf. die Merkzeichen der Sondergruppe "Kriegsbeschädigt" eingetragen. Ebenso wird bei Personen über dem 10. Lebensjahr ein Lichtbild auf der Vorderseite angebracht. Auf der Rückseite werden der Grad der Behinderung, die Merkzeichen und der Gültigkeitsbeginn eingetragen. Viele Betroffenen haben Schwierigkeiten bereits bei der Beantragung eines Schwerbehindertenausweises, da ihnen die einschlägigen Rechtsvorschriften nicht bekannt sind oder ihnen das Verfahren bei der Beantragung zu kompliziert ist.

Die selbstständigen Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline können Ihnen direkt am Telefon wichtige Hilfestellung bei der Beantragung eines Schwerbehindertenausweises geben und Sie zu allen Fragen des Schwerbehindertenrechts beraten. Sie erhalten so schnell und kostengünstig Unterstützung und Hilfe bei der Beurteilung der Rechtslage.


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