Pflegeheimkosten

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Pflegeheimkosten - Infos und Rechtsberatung

Als Pflegeheimkosten werden der Pflegesatz bzw. die Heimkosten einer Pflegeeinrichtung, die ein Heimbewohner für die Unterbringung und Versorgung pro Tag aufbringen muss, bezeichnet.

Die Ermittlung der Höhe des Pflegesatzes wird durch die Vorgaben der Landespflegegesetze der Bundesländer bestimmt. Die Pflegekosten beinhalten die Sach- und die Personalkosten für die Pflege. Je nachdem welcher Pflegestufe ein Heimbewohner zugeordnet ist, sind diese unterschiedlich. Die Pflegeheimkosten werden aufgrund der Pflegeversicherung von der zuständigen Pflegekasse mit einer Pauschale bezuschusst. Die Pflegeversicherung zahlt für vollstationäre Dauerpflege bundesweit zurzeit monatlich in der Pflegestufe III (ohne Härtefallregelungen) 1.612 Euro, in der Pflegestufe II 1.330 Euro und in der Pflegestufe I 1.064 Euro. Zur Finanzierung der darüber hinausgehenden Pflegeheimkosten müssen die Pflegebedürftigen eigene finanzielle Mittel aufwenden oder auf Sozialleistungen, wie die Hilfe zur Pflege im Rahmen der Sozialhilfe, zurückgreifen.

In wie weit bei nicht ausreichender Deckung noch die Kinder herangezogen werden können und wie evtl. staatliche Hilfen beantragt werden können, kann Ihnen ein im Familien- und Sozialrecht erfahrener Anwalt innerhalb weniger Minuten erläutern.

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