Rentenkürzung

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Rentenkürzung - Infos und Rechtsberatung

Seit 1992 müssen Rentner bei einem vorzeitigem Ruhestand deutliche Rentenkürzungen hinnehmen.

Die Rente wird beispielsweise gekürzt wenn der Betroffene wegen Arbeitslosigkeit oder nach einer Altersteilzeit vorzeitig in den Ruhestand geht. Diese Regelung hat das Bundesverfassungsgericht als rechtmäßig bestätigt. Unzulässig ist jedoch die Rentenkürzung wegen eines Umzugs ins europäische Ausland, bei dem es bilaterale Abkommen gibt. Nach Ansicht einer EU-Kommission stellt eine solche Kürzung eine Einschränkung der Freizügigkeit dar. Eine faktische Rentenkürzung findet nunmehr auch durch die Erhöhung des Renteneintrittsalters statt. Für alle Personen, die 1964 oder später geboren sind, liegt das Eintrittsalter für die Regelaltersrente nunmehr bei 67 Jahren. Wer früher in Rente geht, muss entsprechende Abschläge akzeptieren. Dies bedeutet für die Geburtenjahrgänge nach 1964, dass diese den maximalen Abschlag von 14,4 % hinnehmen müssen, wenn sie mit 63 Jahren in Rente gehen wollen. Fragen zur Höhe einer Rentenkürzung und deren Rechtmäßigkeit kann Ihnen ein im Sozialrecht tätiger Rechtsanwalt i.d.R. innerhalb weniger Minuten am Telefon beantworten.

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