Eigenauskunft

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Jeder Bürger hat laut § 19 und § 34 Bundesdatenschutzgesetz einen Anspruch, Auskunft darüber zu bekommen, ob und in welchem Umfang Informationen über ihn gespeichert sind und kann deren Inhalt kontrollieren.

Sollten diese Fehler enthalten, so kann sich der Betroffene die Angaben prüfen lassen. Nachweislich falsche Daten werden im Idealfall freiwillig berichtigt, unzulässig gespeicherte Daten werden ebenfalls im Idealfall freiwillig gelöscht. Wird Berichtigung bzw. Löschung der falschen oder unzulässig gespeicherten Daten abgelehnt, kann der Anspruch hierauf gerichtlich geltend gemacht werden. Man kann eine Auskunft sowohl bei privaten Unternehmen als auch bei Behörden bzgl. der über einen selbst gespeicherten Daten verlangen. Das Recht auf Selbstauskunft bzw. die Eigenauskunft dient der Verwirklichung des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung.

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