Nachbargesetze

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Nachbargesetze - Infos und Rechtsberatung

Aus einem Grundstück mit Garten und seiner konkreten Bepflanzung bzw. Einfriedung ergeben sich oftmals Nachbarstreitigkeiten. Dabei verursachen Laubfall, Verschattungen sowie Überwuchs von Wurzeln und Ästen oftmals Verärgerung beim Nachbarn.

In den meisten Bundesländern regeln Nachbargesetze u.a. welche Pflanzabstände zwischen zwei Nachbargrundstücken einzuhalten sind, welche Höhen ein Baum auf dem eigenen Grundstück nicht überschreiten darf, wo und wie ein Zaun errichtet werden darf, etc. Die Praxis jedoch zeigt, dass insbesondere die Nichteinhaltung von Pflanzabständen zwischen zwei Nachbargrundstücken zu massiven Nachbarschaftsstreitigkeiten führt, die nicht selten vor Gericht landen.

Nicht immer gelingt eine außergerichtliche Streitbeilegung, selbst durch die Schiedsstelle für Nachbarschaftsstreitigkeiten. Zur Vermeidung derartiger Auseinandersetzungen sollte sich jeder Grundstückseigentümer daher vor der Pflanzung eines Baumes oder der Errichtung eines Zaunes umfangreich über die Inhalte des Nachbargesetzes seines Bundeslandes, und damit über seine Rechte und Pflichten, informieren. Fragen zu diesem Thema beantworten Ihnen gerne unsere in diesem Rechtsgebiet tätigen Anwälte bereits in wenigen Minuten.


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