LärmVO

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

LärmVO - Infos und Rechtsberatung

Hinter dem Begriff Lärmverordnung verbirgt sich zumeist das jeweils geltende Landesimmissionsschutzgesetz.

Die Landesimmissionsschutzgesetze sollen die Bürger vor vermeidbarem Lärm schützen. So regeln die Immissionsschutzgesetze der Länder, dass es verboten ist in der Nachtzeit von 22-6 Uhr und an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen Lärm zu machen. Tagsüber besteht weiterhin ein Verbot vermeidbaren Lärm, etwa durch lautes Abspielen von Musikwiedergabegeräten zu verursachen. Bei Zuwiderhandlungen können Bußgelder verhängt werden. Aber nicht jeder störende Lärm kann nach den Landes-Immissionsschutzgesetzen verfolgt und geahndet werden. Spezielle Lärmvorschriften sind bei bestimmten Lärmtatbeständen vorrangig anzuwenden, beispielsweise bei Gaststättenlärm, Lärm in Sportanlagen und Lärm der durch den Betrieb von Geräten und Maschinen, die unter die Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung (32. BimschV) fallen. Auch das ziellose Umherfahren innerhalb geschlossener Ortschaften mit motorbetriebenen Fahrzeugen ist gem. § 30 StVO zu unterlassen, wenn andere dadurch belästigt werden.

Bei Fragen zur Lärmverordnung wird Sie ein zugelassener Rechtsanwalt der Deutschen Anwaltshotline oft in wenigen Minuten abschließend beraten können. In komplexeren Fällen zeigt er Ihnen das weitere Vorgehen auf, damit Sie Rechtsnachteile vermeiden und Ihren Fall möglichst rasch lösen können.

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