Lärmschutzverordnung

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Lärmschutzverordnung - Infos und Rechtsberatung

Eine einheitliche Lärmschutzverordnung, die sämtliche Lärmbelästigungen regelt, gibt es nicht. Die gesetzlichen Regelungen zur Vermeidung von Lärm sind in verschiedenen Gesetzen geregelt. Dies sind unter anderem das Bundesimmissionsschutzgesetz, die Landeplatz-Lärmschutzverordnung, die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baulärm etc. Im Mietrecht bedeutet dies, dass genau definiert ist, wann mit lauten Gartengeräten wie zum Beispiel einem Rasenmäher der Rasen gemäht werden darf bzw. wann laute Musik gehört werden oder die Nachtruhe einzuhalten ist.

An Sonn- und Feiertagen sowie werktags zwischen 20.00 und 7.00 Uhr dürfen Rasenmäher, Motorkettensägen, Heckenscheren und Vertikutierer nicht eingesetzt werden.

Andere Geräte, wie Laubsammler, Laubbläser, Grastrimmer, Graskantenschneider und Freischneider, dürfen in Wohngebieten werktags nur zwischen 9.00 und 13.00 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr benutzt werden.

Vermeidbares Lärmen ohne berechtigten Anlass kann eine Ordnungswidrigkeit darstellen und mit einem Bußgeld geahndet werden, wenn eine erhebliche Belästigung vorliegt oder die Gesundheit eines anderen durch den Lärm geschädigt werden kann. Oft ergeben sich in der Praxis Konflikte im Bereich Nachbarschaft (laute Musik/Party, Instrumentenspielen, Kinderlärm, Hundegebell, Renovierung, Streit/Geschrei), Straßen-, Bau- Fluglärm. Hier stehen Ihnen die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline gerne zur Verfügung.

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