Maklerprovision

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Maklerprovision - Infos und Rechtsberatung

Maklerprovision kann der Makler von seinem Auftraggeber (Vertragspartner) für den Nachweis und/oder die Vermittlung eines Vertrages verlangen, wenn er zustande kommt und wenn vereinbart wurde, dass der Auftraggeber bei Vertragsabschluss sich verpflichtet, Maklerprovision zu zahlen.
Vertrag in diesem Sinne ist z.B. ein Grundstückskauf-, Mietvertrag oder auch ein Darlehen (Finanzierungsvermittlung). Grundsätzlich ist dem Makler Doppeltätigkeit erlaubt. Im Falle eines Grundstücksverkaufes kann er sich sowohl vom Eigentümer als auch vom Kaufinteressent beauftragen und sich für den Erfolgsfall Provision versprechen lassen.
Die Höhe der Provision richtet sich nach der Vereinbarung. Ist Provision zwar vereinbart, fehlt aber eine Bestimmung über die Höhe, gilt die übliche Provision. Bei Grundstücken sind dies häufig drei Prozent zzgl. MwSt. vom Kaufpreis. Im Falle von Wohnraumvermietung gilt das Wohnungsvermittlungsgesetz. Danach darf der Makler eine Provision von maximal zwei Grundmieten zzgl. Mehrwertsteuer verlangen.
Gerne geben Ihnen unsere auf Maklerrecht spezialisierten Anwältinnen und Anwälte Auskunft und Rat, wenn Sie Fragen zur Maklerprovision haben.


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