Jahresrohmiete: Berechnung und Beratung

Was eine Jahresrohmiete ist und wie sie sich bemisst, bestimmt sich nach dem so genannten Bewertungsgesetz (BewG).

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Jahresrohmiete berechnen

§ 79 BewG legt fest, dass eine Jahresrohmiete das Gesamtentgelt darstellt, das die Mieter oder Pächter eines Grundstückes für dessen Benutzung nach dem Miet- oder Pachtvertrag für ein ganzes Jahr zu entrichten haben. In den Betrag sind verschiedene Kostenpunkte mit einzubeziehen, andere wiederum finden keine Berücksichtigung. So sagt das Gesetz, dass alles einzurechnen ist, was an Kosten auf den Mieter oder Pächter umgelegt wird. Ebenso werden Betriebskosten wie z.B. Gebühren der Gemeinde mit einbezogen.

Was zählt nicht zur Jahresrohmiete?

Nicht mit zu berechnen sind dem entgegen z.B. Untermietzuschläge, Kosten für den Betrieb einer Zentralheizung oder einen Fahrstuhl. Den Wert der Jahresrohmiete benötigt man als Berechnungsgrundlage für den Ertragswert einer Immobilie.

Jahresrohmiete: Beratung durch einen Anwalt

Weitere Fragen beantworten Ihnen gerne die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline!


Einen Anwalt fragen  

Immobilienrecht: Persönliche Rechtsberatung vom Anwalt

  • Einfach und verständlich
  • Ohne Termin
  • Rechtssicher
*1,99€/Min inkl. USt. aus dem Festnetz. Höhere Kosten aus dem Mobilfunk.

Diese Anwälte beraten Sie gerne