Grundstücksverkauf

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Grundstücksverkauf - Infos und Rechtsberatung

Beim Grundstücksverkauf handelt es sich um einen Kaufvertrag nach § 433 ff BGB. Zu beachten ist aber, dass dieser nach § 311 b BGB notariell beurkundet werden muss.

Sollte die notarielle Beurkundung nicht erfolgen, so ist der Kaufvertrag formunwirksam, und damit nichtig nach § 125 BGB. Durch den Kaufvertrag verpflichtet sich der Verkäufer, dem Käufer das Grundstück zu übereignen, dies erfolgt durch Einigung (= Auflassung, vgl. § 925 BGB) und Eintragung in das Grundbuch, vgl. § 873 I BGB. Der Käufer verpflichtet sich im Gegenzug dazu, den vereinbarten Kaufpreis zu bezahlen. Nach § 925 I BGB muss die Auflassung bei beidseitiger Anwesenheit bei einem Notar erklärt werden.

In der Praxis werden im Normalfall Kaufvertrag und Auflassung in einer einheitlichen Urkunde erklärt werden. Sobald das Geld überwiesen ist, weist der Notar das Grundbuchamt an, den Käufer als Eigentümer einzutragen.

Online-Rechtsberatung vom Anwalt

Kostenlos anfragen

Ablauf und Preise


Telefonanwalt werden

Werden Sie Kooperationsanwalt der Deutschen Anwaltshotline AG:

  • Krisensicherer Umsatz
  • Rechtsberatung per Telefon
  • Homeoffice

Online Rechtsberatung

Rechtsrat schwarz auf weiß. Handfester Rechtsrat per E-Mail.