Grundstückskauf

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Grundstückskauf - Infos und Rechtsberatung

Ein Vertrag, durch den sich ein Vertragspartner verpflichtet, das Eigentum an einem Grundstück zu übertragen oder zu erwerben, bedarf der notariellen Beurkundung. Bei Nichtbeachtung dieser Schriftform ist der Vertrag gem. § 125 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) unwirksam.

Häufig entsteht dieser Formmangel durch die sog. - Unterverbriefung - .

Beim Grundstückskauf wird ein niedrigerer als der tatsächlich gezahlte Kaufpreis beurkundet, um z. B. Grundsteuern zu sparen bzw. auch - Schwarzgeld fließen zu lassen - .

Hier sollte man auf alle Fälle die Finger davon lassen:

In strafrechtlicher Hinsicht erfüllt dies den Tatbestand der Steuerhinterziehung und in zivilrechtlicher Hinsicht ist aus den v. g. Gründen der gesamte Kaufvertrag nichtig. Die Folgen können also äußerst gravierend sein!

Konsultieren Sie bei Zweifelsfragen also unbedingt und rechtzeitig eine Rechtsanwältin / einen Rechtsanwalt für Immobilienrecht der Deutschen Anwaltshotline.

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