Grundstücksbetrug

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Grundstücksbetrug - Infos und Rechtsberatung

Der Grundstücksbetrug ist strafrechtlich dem Vermögens- und Wirtschaftsstrafrecht zuzurechnen.

Die Strafbarkeit ergibt sich aus den §§ 263 ff. StGB (Strafgesetzbuch). Den Grundtatbestand des Betruges erfüllt, wer in der Absicht sich oder einem Dritten einen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält.

So kann ein Grundstücksbetrug etwa in der Weise vorliegen, dass bei der Veräußerung einer Immobilie über wertbildende Faktoren bewusst in einem solchen Umfang getäuscht wird, dass nicht mehr nur zivilrechtliche Fragestellung von Bedeutung sind, wobei nicht jede Täuschung gleichzeitig einen Straftatbestand erfüllt. Eine Täuschung kann aber auch darin liegen, dass ein Nichtberechtigter über ein Grundstück verfügt.

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