Grundschuld ohne Brief

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Grundschuld ohne Brief: Definition und Bedeutung

Mit einer Grundschuld kann ein Grundstück in der Weise belastet werden, dass dieses für die Zahlung einer bestimmten Geldsumme haftet. Das ist geregelt in den §§ 1191 ff BGB (Bürgerliches Gesetzbuch).

Grundschuld ohne Brief udn Hypothek: Was ist der Unterschied?

Im Gegensatz zur Hypothek ist sie rechtlich nicht vom Bestand einer zu sichernden Forderung abhängig. Allerdings wird sie in der Praxis fast ausschließlich zur Sicherung einer Forderung bewilligt und zwar in der Regel ohne Brief. In der Regel werden mit einer Grundschuld Darlehensforderungen der Bank abgesichert. Der Schuldner eines Darlehens einwilligt Eintragung einer Grundschuld an seinem Grundstück. Die Grundschuld wird in das Grundbuch eingetragen. Falls die Darlehensraten vom Schuldner nicht bezahlt werden, kann die Bank als Gläubigerin auf die Grundschuld zurückgreifen und die Versteigerung des Grundstücks beantragen.

Grundschuld ohne Brief: Beratung durch einen Anwalt

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