Firmenschließung

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Firmenschließung - Infos und Rechtsberatung

Mit Firmenschließung ist die Beendigung eines Unternehmens gemeint. Die gesetzlichen Grundlagen variieren je nach Rechtsform.

So sind z.B. Regelungen im HGB, AktG und GmbHG zu finden. Wird eine Firma geschlossen oder aufgelöst, so wird sie liquidiert. Hierbei werden die laufenden Geschäfte beendet, die Forderungen der Gläubiger befriedigt und das Gesellschaftsvermögen bzw. der Liquidationserlös, soweit keine Einzelfirma vorliegt, auf die Gesellschafter verteilt.

In verschiedenen Fällen vertritt während der Liquidationsphase ein Liquidator das Unternehmen, bis die Geschäfte abgewickelt sind.

Falls die Forderungen der Gläubiger nicht befriedigt werden können, wäre ggf. Insolvenz anzumelden.

Im Anschluss an die Liquidation wird das Unternehmen, sofern es im Handelsregister eingetragen war, dort gelöscht. Diverse Schritte sind bei der Unternehmensschließung ins Handelsregister einzutragen. Nach der Löschung existiert das Unternehmen eigentlich nicht mehr, kann aber ggf. wieder eingetragen werden, z.B. wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass noch Vermögenswerte bestehen.

Ihre konkreten Fragen zur Firmenschließung beantworten die im Gesellschaftsrecht tätigen Anwälte der Deutschen Anwaltshotline kurzfristig am Telefon.

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