Firmenrecht

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Firmenrecht - Infos und Rechtsberatung

Der Gesetzgeber hat zum 01.07.1998 wesentliche Teile des Handelsgesetzbuchs (HGB) neu gefasst. Die bisherige Unterscheidung zwischen "Muss- und Sollkaufleuten" wurde aufgegeben. Auch den so genannten "Minderkaufmann" gibt es nicht mehr. Kaufmann ist nunmehr jeder Gewerbetreibende, es sei denn, das Unternehmen erfordert nach Art oder Umfang keinen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb.

Diejenigen Unternehmen, die nach Art oder Umfang keinen kaufmännischen Geschäftsbetrieb erfordern (so genannte "Kleingewerbetreibende"), üben zwar ein Gewerbe aus, unterliegen aber nicht den Regelungen für Kaufleute. Für sie findet ausschließlich das Bürgerliche Gesetzbuch Anwendung. Durch eine freiwillige Eintragung in das Handelsregister können sie aber Kaufleuten gleichgestellt werden.

Die Eintragung im Handelsregister kann Vorteile bringen, zieht jedoch auch rechtliche Konsequenzen nach sich. Wichtig ist, dass nur ein Kaufmann eine Firma führen darf.

Mit der Reform des Handelsrechts wurde auch das Firmenrecht erheblich liberalisiert. So ist es beispielsweise nunmehr auch Einzelkaufleuten gestattet, als Firma eine Fantasiebezeichnung zu führen.

Ob und wie Sie eine Eintragung ins Handelsregister vornehmen sollten, teilen Ihnen gerne die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline mit.

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