Betreuungskostenerhöhung

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Betreuungskostenerhöhung - Infos und Rechtsberatung

Bei Betreuungskosten handelt es sich um meist vertraglich vereinbarte Kosten für die Betreuung von Kindern in Kindergärten, Kinderhorten, Kindertagesstätten oder von betreuungsbedürftigen behinderten oder alten Menschen in Heimen mit dem Träger der Einrichtung.

Wie die Erhöhung der Kosten zu erfolgen hat, ist meist vertraglich vereinbart. Zuständig für die Erhöhung der Kosten ist in der Regel der Träger der Einrichtung. Dabei kann es sich um eine staatliche, z.B. städtische Einrichtung handeln, aber auch private oder gemeinnützige Organisatoren können Träger der Einrichtung sein. Die Erhöhung wird nach wirtschaftlichem Aufwand der Betreuung berechnet und danach bemessen.
Grundlage sind die nach der konkreten betriebswirtschaftlichen Ausgestaltung der Einrichtung erforderlichen und angemessenen Kosten der Betreuung. Je nach Einrichtung bedarf die Betreuungskostenerhöhung wegen der Kostenerstattung z.B. durch Krankenkassen oder Sozialbehörden der Genehmigung, z.B. in Heimen. Die Betreuungskostenerhöhung muss rechtzeitig vorher angekündigt werden.

Rechtsfragen zur Betreuungskostenerhöhung beantworten Ihnen gern die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline.


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