Erbschaftsablehnung

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Erbschaftsablehnung - Infos und Rechtsberatung

Ein Erbe kann seine Erbschaft mit einer Frist von sechs Wochen ausschlagen. Dies liegt nahe, wenn der Nachlass überschuldet ist oder er schlicht kein Interesse an der Erbschaft hat.

Die Frist zur Ausschlagung beginnt mit dem Erbfall und der Kenntnis des Erben davon, dass er als Erbe berufen ist. Gibt es ein Testament oder einen Erbvertrag, beginnt die Frist mit dessen Eröffnung. Von der Ausschlagung zu unterscheiden ist der Erbverzicht. Verwandte und der Ehegatte können schon vor dem Erbfall durch notariellen Vertrag mit dem Erblasser auf ihr gesetzliches Erbrecht verzichten. Bei juristischen Fragen zum Thema Erbschaftsablehnung (Ausschlagung, §§ 1942 ff. BGB - Bürgerliches Gesetzbuch) sollten Sie mit einem Rechtsanwalt mit Interessenschwerpunkt Erbrecht sprechen. Die selbstständige Recherche im Internet ist sicher sinnvoll, um einen Überblick zu bekommen. Sie lässt jedoch den Suchenden oft im Unklaren, ob die Rechtsnormen auf sein konkretes Problem anwendbar sind.

Ein zugelassener Rechtsanwalt kann oft in wenigen Minuten am Telefon alle individuellen Fragen beantworten oder bei komplexen Fällen wichtige Informationen im Rahmen der telefonischen Erstberatung geben.


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