Berufsgenossenschaft

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Berufsgenossenschaft - Infos und Rechtsberatung

Berufsgenossenschaften sind Träger der gesetzlichen Unfallversicherung und sollen hauptsächlich die versicherten Risiken Arbeitsunfall und Berufskrankheit abdecken.

Berufsgenossenschaften verwalten sich selbst und erzielen keinen Gewinn. Sie finanzieren sich aus Beiträgen der Arbeitgeber. Arbeitnehmer müssen keine Beiträge zu den Berufsgenossenschaften leisten.Nach dem Gesetz sind die gewerblichen Berufsgenossenschaften für alle Betriebe, Einrichtungen und Freiberufler zuständig, es sei denn dass eine Zuständigkeit der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften oder der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand besteht. Für Existenzgründer ist eine gewerbliche Berufsgenossenschaft zuständig.Anzeigepflichtig für einen Arbeitsunfall ist der Unternehmer oder sein Bevollmächtigter. Bevollmächtigte sind Personen, die vom Unternehmer zur Erstattung der Anzeige beauftragt sind.Die Unfallanzeige ist zu erstatten, wenn ein Arbeitsunfall oder ein Wegeunfall (z.B. Unfall auf dem Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte) eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als 3 Kalendertagen oder den Tod eines Versicherten zur Folge hat.

Fragen hierzu beantworten Ihnen gerne die kompetenten Anwälte der Deutschen Anwaltshotline.


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