Drei-Jahres-Vertrag: Die Wirksamkeit befristeter Arbeitsverträge

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

In der Regel wird ein Arbeitsverhältnis auf unbestimmte Dauer geschlossen. Der Gesetzgeber hat allerdings im Teilzeit- und Befristungsgesetz die Möglichkeit geschaffen, unter bestimmten Voraussetzungen Arbeitsverhältnis nur für eine bestimmte Dauer zu schließen, um in diesem Bereich eine Flexibilisierung herbeizuführen. Gleichzeitig soll eine Diskriminierung dieser Arbeitnehmergruppe verhindert werden.

Es werden befristete Arbeitsverhältnisse mit und ohne Sachgrund unterschieden. Ohne Vorliegen eines sachlichen Grundes ist die Befristung des Arbeitsverhältnisses bis zur Dauer von zwei Jahren zulässig. Von der Höchstdauer des Arbeitsverhältnisses kann durch Tarifvertrag abgewichen werden. Dann wäre auch der Abschluss eines Drei-Jahres-Vertrages denkbar. Sonderregelungen bestehen zudem im Bereich der Hochschulden und bei Medizinern. Hier sind auch längere Befristungen des Arbeitsverhältnisses möglich.

Befristeter Arbeitsvertrag: Beratung durch einen Anwalt

Ob ein befristetes Arbeitsverhältnis in Ihrem Fall zulässig ist und welche rechtlichen Nachteile Ihnen drohen können, sollte im Einzelfall von einem Rechtsanwalt geprüft werden. Die Kooperationsanwälte der Deutschen Anwaltshotline sind an 365 Jahren am Telefon oder per E-Mail erreichbar und beantworten Ihre Fragen unkompliziert am Telefon oder per E-Mail.

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