Arbeitsplatzschutz: So schützt das Gesetz den Arbeitnehmer

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Der Arbeitsplatzschutz wird durch vielfältige Gesetze, Verordnungen und Richtlinien gewährleistet.

Zum einen schützt das Kündigungsschutzgesetz den Arbeitnehmer vor ungerechtfertigten Kündigungen und soll so den Bestand Ihres Arbeitsplatzes sichern.

Daneben gibt es zahlreiche Regelungen zur sicheren Ausgestaltung des Arbeitsplatzes, sodass Ihnen als Arbeitnehmer keine gesundheitlichen Risiken drohen (so zum Beispiel in der Arbeitsstättenverordnung und insbesondere im Arbeitsschutzgesetz). Um den Arbeitsschutz im Sinne dieses Gesetzes zu gewährleisten, sind Maßnahmen für die Verhütung von Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren, einschließlich Maßnahmen der menschengerechten Arbeitsgestaltung, zu treffen.

Weiterhin ist für einige Berufsgruppen umfangreiche Arbeitsschutzkleidung Pflicht. Dafür, dass diese Vorschriften eingehalten werden und die Schutzkleidung auch wirklich getragen wird, ist der Arbeitgeber verantwortlich. Die Liste der Gesetze zum Arbeitsschutz und zur Arbeitssicherheit ist lang. Um rechtliche Stolperfallen zu vermeiden, sollten Sie sich im Zweifelsfall von einem Anwalt beraten lassen.

Arbeitsplatzschutz: Beratung durch einen Anwalt

Unsere selbstständigen Kooperationsanwälte helfen am Telefon oder per E-Mail gerne weiter, wenn Sie Zweifel an der Sicherheit Ihres Arbeitsplatzes oder Fragen zu dessen Ausgestaltung haben. Sowohl als Arbeitnehmer als auch als Arbeitgeber erhalten Sie sichere Rechtsauskunft und umfangreiche Tipps zur praktischen Umsetzung - ganz unkompliziert, ohne langwierige Wartezeiten oder Termin. 


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