Lebensarbeitszeit

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Lebensarbeitszeit - Infos und Rechtsberatung

Lebensarbeitszeit ist das Maximum der Zeit, in der der Arbeitnehmer Arbeitsleistungen erbringen kann bzw. soll. Zu nennen ist in diesem Zusammenhang die sozialversicherungsrechtliche Regelaltersgrenze von derzeit 67 Jahren.

Erst nach dieser Zeit hat der Arbeitnehmer im Regelfall Anspruch auf Altersrente. In der jüngeren Zeit hat das Stichwort Lebensarbeitszeit noch eine andere Bedeutung erhalten. Es werden sogenannte Lebensarbeitszeitkonten gebildet. Mitarbeiter können so über viele Jahre hinweg Überstunden oder Entgeltanteile auf einem Zeitwertkonto ansparen und zu einem späteren Zeitpunkt nutzen, etwa für eine mehrmonatige Auszeit für Kinderbetreuung, Weiterbildung, Urlaub oder aber auch für den vorzeitigen Ruhestand.

Dies führt nicht nur zu einer Flexibilisierung der Arbeitszeit für den Arbeitgeber, der in Zeiten von Mehrarbeit keine Mehrarbeitsvergütung oder einen unmittelbaren Freizeitausgleich leisten muss. Für die Mitarbeiter bleibt die Mehrarbeit finanziell unberücksichtigt. Das Einkommen richtet sich nach der vertraglichen Vereinbarung unabhängig davon, ob der Mitarbeiter gerade Mehrarbeit leistet oder weniger als vertraglich vereinbart arbeitet.

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