notarielle Beurkundung

Autor:  Redaktion Deutsche Anwaltshotline AG.

Ein Gesetz kann für einen Vertrag eine notarielle Beurkundung vorschreiben. Dazu ist ausreichend, wenn sowohl der Antrag als auch die Annahme des Antrags vom Notar beurkundet wird. Als Beispiel einer notariellen Beurkundung gibt es den Gesellschaftsvertrag einer GmbH. Die benötigten Erklärungen müssen von den Beteiligten vor einem Notar abgegeben werden. Dieser fertigt daraufhin ein Protokoll oder eine Niederschrift an, welches von den Beteiligten und dem Notar unterschrieben wird. Auch Änderungen müssen in vielen Bereichen notariell beurkundet werden.

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