Der direkte Draht zum Anwalt:
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00 Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.

Abfindung an den verstorbenen Mann nach der Fünftelregelung zu versteuern?

Online-Rechtsberatung von Rechtsanwalt Andreas Fischer
Stand: 10.07.2015

Frage:

Meine Mann hat mit seinem Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag zum 30.09.2015 geschlossen. Bestandteil war eine Summe für entgehendes Einkommen. Außerdem wurde die Vererbbarkeit nach Vertragsabschluss vereinbart. Nun ist mein Mann am 25,05.2015 verstorben. Die vereinbarte Summe wurde mir gemeinsam mit drei Monatsgehältern als "Hinterbliebenenbezüge" mit einer auf meinen Namen lautenden Abrechnung überwiesen.

Meine Frage: Ist diese Abfindung obwohl ja nicht mir Arbeitseinkommen entgangen ist, sondern meinem verstorbenen Mann, nach der Fünftelregelung zu versteuern, und wenn ja, auf welcher Rechtsgrundlage §§?

E-Mail-Beratung:
Jetzt kostenloses Angebot anfordern!Hier gehts los.
Telefonberatung: Jetzt anrufen unter 0900-1 875 000-12
1,99 €/Min. inklusive 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen
Kontakt zum Autor des Beitrages:
Rechtsanwalt Andreas Fischer   |Hier klicken

Antwort:

Ja. Obwohl Sie nicht selbst dieses Arbeitseinkommen erzielt haben, sondern Ihr verstorbener Mann, dürfen Sie eine Abfindung im Jahr des Zuflusses nach der Fünftelregelung versteuern. Jedenfalls als Alleinerbin rücken Sie in vollem Umfang in die Rechtsposition Ihres Ehemanns ein, das ist die sogenannte Gesamtrechtsnachfolge, § 1922 BGB *1).

Die Fünftelregelung bei Abfindungen und anderen Einmalzahlungen, die sich auf mehrere Jahre beziehen, ist gesetzlich geregelt in § 34 Einkommensteuergesetz (im folgenden: EStG) *2) in Verbindung mit § 24 EStG *3). Die darin genannten tarifbegünstigten Einkünfte sind außerordentliche Einkünfte. Sie wurden über mehrere Jahre hinweg verdient, aber in einem einzelnen Jahr realisiert. Daher wird bei der Besteuerung so getan, als ob sie über 5 Jahre hinweg erzielt worden wären, was einen wesentlich günstigeren Steuersatz (Tarif) ergibt.

Sie dürfen übrigens nach § 32a Abs. 6 Nr. 1 EStG *4) die Vorteile der Zusammenveranlagung im Todesjahr und im Jahr darauf, also 2015 und 2016 beanspruchen wenn im Zeitpunkt des Todes des Partners die Voraussetzungen für die Zusammenveranlagung gegeben waren. Das ist das sogenannte Witwensplitting.

Bei Rückfragen zur im Zusammenhang mit der ursprünglichen Fragestellung unentgeltlichen Nachbearbeitung bitte immer die Bearbeitungsnummmer im cc nennen und cc zur schnelleren Bearbeitung an meine Emailadresse rechtsanwalt@anif.de

*) Unter meiner Antwort befinden sich Fußnoten, rechtliche Hinweise, weiterführende Angaben einschließlich Links auf Fundstellen im Internet

*1) § 1922 BGB Gesamtrechtsnachfolge

(1) Mit dem Tode einer Person (Erbfall) geht deren Vermögen (Erbschaft) als Ganzes auf eine oder mehrere andere Personen (Erben) über.

(2) Auf den Anteil eines Miterben (Erbteil) finden die sich auf die Erbschaft beziehenden Vorschriften Anwendung.


*2) § 34 EStG Außerordentliche Einkünfte

(1) 1Sind in dem zu versteuernden Einkommen außerordentliche Einkünfte enthalten, so ist die auf alle im Veranlagungszeitraum bezogenen außerordentlichen Einkünfte entfallende Einkommensteuer nach den Sätzen 2 bis 4 zu berechnen. 2Die für die außerordentlichen Einkünfte anzusetzende Einkommensteuer beträgt das Fünffache des Unterschiedsbetrags zwischen der Einkommensteuer für das um diese Einkünfte verminderte zu versteuernde Einkommen (verbleibendes zu versteuerndes Einkommen) und der Einkommensteuer für das verbleibende zu versteuernde Einkommen zuzüglich eines Fünftels dieser Einkünfte. 3Ist das verbleibende zu versteuernde Einkommen negativ und das zu versteuernde Einkommen positiv, so beträgt die Einkommensteuer das Fünffache der auf ein Fünftel des zu versteuernden Einkommens entfallenden Einkommensteuer. 4Die Sätze 1 bis 3 gelten nicht für außerordentliche Einkünfte im Sinne des Absatzes 2 Nummer 1, wenn der Steuerpflichtige auf diese Einkünfte ganz oder teilweise § 6b oder § 6c anwendet.
(2) Als außerordentliche Einkünfte kommen nur in Betracht:

1. Veräußerungsgewinne im Sinne der §§ 14, 14a Absatz 1, der §§ 16 und 18 Absatz 3 mit Ausnahme des steuerpflichtigen Teils der Veräußerungsgewinne, die nach § 3 Nummer 40 Buchstabe b in Verbindung mit § 3c Absatz 2 teilweise steuerbefreit sind;
2. Entschädigungen im Sinne des § 24 Nummer 1;
3. Nutzungsvergütungen und Zinsen im Sinne des § 24 Nummer 3, soweit sie für einen Zeitraum von mehr als drei Jahren nachgezahlt werden;
4. Vergütungen für mehrjährige Tätigkeiten; mehrjährig ist eine Tätigkeit, soweit sie sich über mindestens zwei Veranlagungszeiträume erstreckt und einen Zeitraum von mehr als zwölf Monaten umfasst.
(3) 1Sind in dem zu versteuernden Einkommen außerordentliche Einkünfte im Sinne des Absatzes 2 Nummer 1 enthalten, so kann auf Antrag abweichend von Absatz 1 die auf den Teil dieser außerordentlichen Einkünfte, der den Betrag von insgesamt 5 Millionen Euro nicht übersteigt, entfallende Einkommensteuer nach einem ermäßigten Steuersatz bemessen werden, wenn der Steuerpflichtige das 55. Lebensjahr vollendet hat oder wenn er im sozialversicherungsrechtlichen Sinne dauernd berufsunfähig ist. 2Der ermäßigte Steuersatz beträgt 56 Prozent des durchschnittlichen Steuersatzes, der sich ergäbe, wenn die tarifliche Einkommensteuer nach dem gesamten zu versteuernden Einkommen zuzüglich der dem Progressionsvorbehalt unterliegenden Einkünfte zu bemessen wäre, mindestens jedoch 14 Prozent. 3Auf das um die in Satz 1 genannten Einkünfte verminderte zu versteuernde Einkommen (verbleibendes zu versteuerndes Einkommen) sind vorbehaltlich des Absatzes 1 die allgemeinen Tarifvorschriften anzuwenden. 4Die Ermäßigung nach den Sätzen 1 bis 3 kann der Steuerpflichtige nur einmal im Leben in Anspruch nehmen. 5Erzielt der Steuerpflichtige in einem Veranlagungszeitraum mehr als einen Veräußerungs- oder Aufgabegewinn im Sinne des Satzes 1, kann er die Ermäßigung nach den Sätzen 1 bis 3 nur für einen Veräußerungs- oder Aufgabegewinn beantragen. 6Absatz 1 Satz 4 ist entsprechend anzuwenden.

*3) § 24 EStG

Zu den Einkünften im Sinne des § 2 Absatz 1 gehören auch
1.
Entschädigungen, die gewährt worden sind
a)
als Ersatz für entgangene oder entgehende Einnahmen oder
b)
für die Aufgabe oder Nichtausübung einer Tätigkeit, für die Aufgabe einer Gewinnbeteiligung oder einer Anwartschaft auf eine solche;
c)
als Ausgleichszahlungen an Handelsvertreter nach § 89b des Handelsgesetzbuchs;
2.
Einkünfte aus einer ehemaligen Tätigkeit im Sinne des § 2 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 bis 4 oder aus einem früheren Rechtsverhältnis im Sinne des § 2 Absatz 1 Satz 1 Nummer 5 bis 7, und zwar auch dann, wenn sie dem Steuerpflichtigen als Rechtsnachfolger zufließen;
3.
Nutzungsvergütungen für die Inanspruchnahme von Grundstücken für öffentliche Zwecke sowie Zinsen auf solche Nutzungsvergütungen und auf Entschädigungen, die mit der Inanspruchnahme von Grundstücken für öffentliche Zwecke zusammenhängen.

*4) § 32a EStG Einkommensteuertarif

(1) 1Die tarifliche Einkommensteuer in den Veranlagungszeiträumen ab 2014 bemisst sich nach dem zu versteuernden Einkommen. 2Sie beträgt vorbehaltlich der §§ 32b, 32d, 34, 34a, 34b und 34c jeweils in Euro für zu versteuernde Einkommen
1.
bis 8 354 Euro (Grundfreibetrag):
0;
2.
von 8 355 Euro bis 13 469 Euro:
(974,58 • y + 1 400) • y;
3.
von 13 470 Euro bis 52 881 Euro:
(228,74 • z + 2 397) • z + 971;
4.
von 52 882 Euro bis 250 730 Euro:
0,42 • x – 8 239;
5.
von 250 731 Euro an:
0,45 • x – 15 761.
3„y“ ist ein Zehntausendstel des den Grundfreibetrag übersteigenden Teils des auf einen vollen Euro-Betrag abgerundeten zu versteuernden Einkommens. 4„z“ ist ein Zehntausendstel des 13 469 Euro übersteigenden Teils des auf einen vollen Euro-Betrag abgerundeten zu versteuernden Einkommens. 5„x“ ist das auf einen vollen Euro-Betrag abgerundete zu versteuernde Einkommen. 6Der sich ergebende Steuerbetrag ist auf den nächsten vollen Euro-Betrag abzurunden.
(2) bis (4) (weggefallen)
(5) Bei Ehegatten, die nach den §§ 26, 26b zusammen zur Einkommensteuer veranlagt werden, beträgt die tarifliche Einkommensteuer vorbehaltlich der §§ 32b, 32d, 34, 34a, 34b und 34c das Zweifache des Steuerbetrags, der sich für die Hälfte ihres gemeinsam zu versteuernden Einkommens nach Absatz 1 ergibt (Splitting-Verfahren).
(6) 1Das Verfahren nach Absatz 5 ist auch anzuwenden zur Berechnung der tariflichen Einkommensteuer für das zu versteuernde Einkommen
1. bei einem verwitweten Steuerpflichtigen für den Veranlagungszeitraum, der dem Kalenderjahr folgt, in dem der Ehegatte verstorben ist, wenn der Steuerpflichtige und sein verstorbener Ehegatte im Zeitpunkt seines Todes die Voraussetzungen des § 26 Absatz 1 Satz 1 erfüllt haben,
2. bei einem Steuerpflichtigen, dessen Ehe in dem Kalenderjahr, in dem er sein Einkommen bezogen hat, aufgelöst worden ist, wenn in diesem Kalenderjahr
a) der Steuerpflichtige und sein bisheriger Ehegatte die Voraussetzungen des § 26 Absatz 1 Satz 1 erfüllt haben,
b)
der bisherige Ehegatte wieder geheiratet hat und
c)
der bisherige Ehegatte und dessen neuer Ehegatte ebenfalls die Voraussetzungen des § 26 Absatz 1 Satz 1 erfüllen.
2Voraussetzung für die Anwendung des Satzes 1 ist, dass der Steuerpflichtige nicht nach den §§ 26, 26a einzeln zur Einkommensteuer veranlagt wird.



Interessante Fälle aus der E-Mail-Rechtsberatung zu Abfindungsanrechnung

Auswirkung von Abfindungen auf Sozialhilfe | Stand: 17.02.2015

FRAGE: Wenn ich am 31.12.2015 aus der Firma austrete und eine Abfindungssumme von 226.720€ Brutto - Netto 129.230 € erhalte muss ich dann nach dem ALG I Anfang 2018 Sozialabgaben von mir, aus der Abfindungssumm...

ANTWORT: 1. Sozialversicherungspflicht AbfindungOb eine Abfindung der Sozialversicherung unterliegt, richtet sich danach zu welchem Zweck die Abfindung gezahlt wird. Sollen mit der Abfindung Leistungen aus de ...weiter lesen

Steuerschädliche Lebensversicherung | Stand: 23.09.2013

FRAGE: Habe über X.de meine Lebenversicherung beleihen lassen.Jetzt schreib mir das Finanzamt und bittet um Stellungnahme:"Das Darlehen über 35.000€ wurde jedoch lt. Anzeige nach § 29 ESTD...

ANTWORT: Der Vermerk des Finanzamts stimmt vom Prinzip her *1). Das hat auch der Bundesfinanzhof entschieden mit Urteil vom 12.09.2007, Aktenzeichen VIII R 12/07 *2); Bei steuerschädlicher Darlehensverwendun ...weiter lesen

Abfindung - Steueranteil zu hoch? | Stand: 24.12.2011

FRAGE: Ich habe von meiner Firma eine Abfindung in Höhe von 20000,- Euro erhalten. Als Steueranteil wurden mir 7237,30 Euro (6860,-Steuer+377,30Soli) abgezogen. Ist dieser Abzug o.k oder kann der Steuerantei...

ANTWORT: Grundsätzlich sind Abfindungen als sonstige Bezüge einkommensteuerpflichtig nach dem Einkommensteuergesetz und erhöhen im Jahr des Zuflusses in voller Höhe das zu versteuernde Einkomme ...weiter lesen

Bemessungszeitraum für ALG I - Anerkennung spät gezahltem Lohn | Stand: 10.12.2011

FRAGE: Ich habe zum 31.07.2011 ein Beschäftigungsverhältnis beendet, war ab dem 01.08.2001 arbeitslos und habe Arbeitslosengeld I (und darauf aufbauend Gründungszuschuss) beantragt.Nun hat mei...

ANTWORT: (1) Der Bemessungszeitraum umfasst die beim Ausscheiden des Arbeitslosen aus dem jeweiligen Beschäftigungsverhältnis abgerechneten Entgeltabrechnungszeiträume der versicherungspflichtige ...weiter lesen

Wie hoch darf die geforderte Besicherung der Bank sein? | Stand: 03.11.2010

FRAGE: Es soll ein altes Darlehen mit aktueller Valuta EUR 25.267,98 von einer derzeitigen Besicherung durch eine Immobiliengrundschuld künftig durch eine vor dem 01.01.2004 abgeschlossene Lebensversicherun...

ANTWORT: Sehr geehrter Mandant,Zunächst möchte ich zur Beantwortung Ihrer Frage Folgendes vorausschicken: Die Bank kann bis zu einer bestimmten Grenze tatsächlich eine Sicherheit verlangen, die (nominal ...weiter lesen

Bemessung des Arbeitslosengeldes durch die Agentur für Arbeit | Stand: 28.02.2010

FRAGE: In 07 habe ich regulär 12 Monate Gehalt bekommen, in 08 habe ich im Januar Gehalt bekommen und habe dann von Februar bis einschl. September 08 Krankengeld (Entgeltersatzleistungen) erhalten. Fü...

ANTWORT: Sehr geehrter Mandant,leider muss ich ihnen mitteilen, dass die Auskunft der Agentur für Arbeit korrekt ist.Grundlage der Bemessung (Zeitraum und Rahmen) des Arbeitslosengeldes sind die §§ ...weiter lesen


Rechtsbeiträge über Arbeitsrecht
Interessante Beiträge zu Abfindungsanrechnung

Vermögen im Nachtclub verprasst: Trotzdem Anspruch auf Hartz IV?
| Stand: 14.08.2014

Was gilt, wenn ein Hilfeempfänger sein ganzes Vermögen verprasst hat und dann einen Antrag auf Hartz IV stellt? Darf das Jobcenter ihm die Leistungen mit der Begründung verweigern, er habe die Hilfebedürftigkeit ...weiter lesen

Wann wird eine Versicherung prämienfrei?
| Stand: 13.08.2013

Will der Versicherungsnehmer eine bestehende Lebensversicherung in eine prämienfreie Versicherung umwandeln, muss er dies der Versicherung gegenüber erklären. Er hat dabei klar und deutlich den Willen zum Ausdruck ...weiter lesen

E-Mail-Beratung:
Jetzt kostenloses Angebot anfordern!Hier gehts los.
Telefonberatung: Jetzt anrufen unter 0900-1 875 000-12
1,99 €/Min. inklusive 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen
Kontakt zum Autor des Beitrages:
Rechtsanwalt Andreas Fischer   |Hier klicken

SEHR GUT
4.5 Sternenbewertungen

19.609 Kundenbewertungen
Bewerten auch Sie den Anwalt
nach dem Gespräch !

   | Stand: 16.01.2017
Vielen Dank für die sehr gute Beratung

   | Stand: 13.01.2017
Ein sehr freundlicher, kompetenter Anwalt, der in wenigen Minuten einen komplizierten Sachverhalt lösen konnte.

   | Stand: 09.01.2017
Bei dem Gespräch mit dem Anwalt kam auch die Deutsche Anwaltshotline ins Gespräch. Neugierig geworden habe ich nach Beendigung des Telefongespräches gesucht und auch gefunden und meine Meinung kundgetan. Ich wünschte mir in unserer Nähe auch so kompotente Beratung, da ging es mir oft besser. Danke für die Beratung.

Der direkte Draht zum Anwalt:

0900-1 875 000-12
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunktnetzen



Wichtige Themen:

Rechtsanwalt für Arbeitsrecht | Arbeitsrecht | Insolvenzrecht | Sozialrecht | Abfindung | Abfindung Kündigung | Abfindungen bei Insolvenz | Abfindungsberechnung | Abfindungserklärung | Abfindungsformel | Abfindungshöhe | Abfindungsregelung | Abfindungssumme | Abfindungsvertrag | Abgeltung Verträge | Arbeitnehmer Insolvenz Abfindung

Hilfreiche und viele kostenlose Produkte:


ERFOLGSAUSSICHTEN CHECK

Lassen Sie 10 Anwälte urteilen

Lohnt sich ein Anwalt? Lassen Sie das Risiko Ihrer Rechtsangelegenheit von unabhängigen Rechtsanwälten bewerten. ...weiter lesen
Hilfreiche und viele kostenlose Produkte:

HOMEPAGE TOOLS
NEU und exklusiv für Webmaster

Machen Sie Ihre Website rechtssicher! Mit unseren kostenlosen Homepage-Tools minimieren sie das Risiko einer Abmahnung. Egal ob Impressum, Disclaimer oder AGB. ...weiter lesen
Recht auf Ihrer Website

JURA TICKER

Die neuesten Meldungen auf Ihrer Website
Der Jura-Ticker bietet Ihren Besuchern aktuelle Gerichtsurteile, die stets interessant und leserfreundlich geschrieben sind. Dieser Content ist kostenlos in jede Website integrierbar und wird von uns täglich mit einer neuen Meldung bestückt. Rechtsgebiete, Größe und Farben des Tickers können dabei an den eigenen Internetauftritt angepasst werden.

Deutsche Anwaltshotline
Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt:

0900-1 875 000-12
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunktnetzen


E-Mail Beratung Online-Rechtsberatung per E-Mail. Antwort innerhalb weniger Stunden „schwarz auf weiß“. Jetzt Anfragen