Der direkte Draht zum Anwalt:
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00 Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen.

Erfindung wirkungsvoll vermarkten


Online-Rechtsberatung von N. N.
Stand: 21.03.2013

Frage:

Wenn man z. B. eine neue Geschäftsidee, eine neue Erfindung oder Publizist
ist, und man möchte die gesamte deutsche Presse, Medien und die Öffentlichkeit auf einen Schlag und auf einmal darauf aufmerksam machen, weil
einem dieser Vorgang Persönlich sehr wichtig ist, an wem sollte man sich
da als erstes wenden und wer kann einem da am ehesten und am besten weiterhelfen. Sollte man da z. B. auch eine Werbeagentur beauftragen oder
einzelne Fernsehsender anschreiben, wie z. B. ARD, ZDF, RTL, usw. Was gibt
es hier alles für Möglichkeiten, die hierbei auch wirklich wirkungsvoll sind.

E-Mail-Beratung:
Jetzt kostenloses Angebot anfordern!Hier gehts los.
Telefonberatung: Jetzt anrufen unter 0900-1 875 000-20
1,99 €/Min. inklusive 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen

Antwort:

Der erste Schritt und die Vorfrage zu Ihrer Frage ist es, von der Idee zu einem urheberrechtlich schutzfähigen und damit vermarktbaren Produkt zu kommen. Ideen kann man grundsätzlich nicht schützen, daher macht eine Vermarktung auch wenig Sinn. Wie können wir die Idee dennoch wirtschaftlich verwerten?

Das kann manchmal dadurch geschehen, dass die eigentliche Idee schlicht geheim gehalten wird. Die Idee wird verwendet, um ein Produkt damit zu entwickeln. Dieses Produkt wird sodann vermarktet und der Öffentlichkeit bekannt gemacht. Einige der lukrativsten Geschäftsideen wurden so auf recht einfache Art und Weise geschützt. So war Coca-Cola ursprünglich nur ein geheimes Rezept (dessen genaue Zutaten bis heute nicht bekannt sind) und ähnlich war es bei Dr. Oetkers legendärem Backpulver (wohl ein aus den USA zugeschicktes Backrezept).

Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Idee, wenn sie gut ist, als erstes gestohlen wird und von anderen übernommen, sollten Sie sicher stellen, dass die Urheberschaft und die daran bestehenden Rechte dokumentiert und gesichert sind.

Häufig ist es dabei der erste Ansatz, einen Prototyp zu entwickeln, oder ein irgendwie greifbares Produkt, und sich dieses erst einmal urheberrechtlich schützen zu lassen. Sie können z.B. darauf ein Patent anmelden, eine Marke schützen lassen oder vielleicht auch nur ein Gebrauchsmuster. Einzelheiten finden Sie unter www.dpma.de

So hatte z. B. Bill Gates sein eigenes Produkt Microsoft, bzw. das entsprechende Betriebssystem, bekanntlich ursprünglich aufgekauft, die Rechte gesichert, und sodann lediglich geschickt bei IBM vermarktet.

Wenn diese Vorfragen geklärt sind, bzw. Sie eventuell auch die Entscheidung getroffen haben, dass Sie an einer wirtschaftlichen Verwertung kein Interesse haben, zu Ihrer eigentlichen Frage:

Die beste PR ist die, die für sich selbst spricht. Letztendlich muss das Produkt selbst,
der Markt und der Verbraucher bestimmen, was sich durchsetzt und was nicht. Wenn die Erfindung super ist, dann wird sie automatisch bekannt.

Um die gesamte Öffentlichkeit auf einen Schlag auf sich aufmerksam zu machen, benötigen Sie zuerst ein Produkt oder eine Erfindung, die einer derartigen Aufmerksamkeit würdig ist.

Die Regel ist, dass man von unten anfangen muss, und sich die Aufmerksamkeit erst einmal verdienen muss. Nur wenige Ideen sind so revolutionär neu und sensationell, dass sie der Aufmerksamkeit einer großen Öffentlichkeit wert sind. Wenn Sie nun allerdings z.B. den „Stein der Weisen“ entdeckt haben, mit dem man Gold aus anderem Material herstellen kann, dann gilt etwas anderes.

Wenn wir einmal annehmen, dass so etwas vorliegt und Sie den Stein der Weisen in der Hand halten, dann kommen die von Ihnen angesprochenen Werbekampagnen in Betracht. Der Markt hat allerdings relativ gnadenlose Auswahlmechanismen, die teilweise durchaus ihre Berechtigung haben.

Hier muss also zwingend ein wahrer sensationeller Kern hinter der Erfindung stecken.
Wenn die Öffentlichkeit mit einem in Wahrheit wertlosen oder mittelmäßigen Produkt konfrontiert wird, dann wird Ihnen das langfristig sehr übel genommen. Als Beispiele seien die Hitler-Tagebücher genannt (die sich später als Fälschungen herausstellten) oder z. B. die Sängergruppe Milli Vanilli (die nur als Play Back sangen).

Andere eher wertlose Produkte setzen sich infolge von schlauen Vermarktungstechniken dennoch auf dem Markt durch, ohne dass ein wertvoller Kern dahinter steckt. Genannt seien etwa die Produkte von Dieter Bohlen oder Stefan Raab. DSDS wurde im Wesentlichen aus den USA abgekupfert, und Stefan Raab hat es verstanden, die Rechte seiner eigenen Shows grandios der Öffentlichkeit zu verkaufen. Vielleicht werden Sie ja zu einer Stefan Raab Show eingeladen, wenn Sie ihn für Ihre Idee begeistern können?

Wenn Sie etwas auch nach diesen Kriterien wirklich Sensationelles in der Hand halten, dann kommen die genannten verschiedenen Vermarktungsmethoden in Frage. Es gibt viele Wege, die nach Rom führen, und Sie haben so viele Versuche, wie Sie selbst möchten.
Das erste ist es in der Tat, eine Werbeagentur mit der Vermarktung zu beauftragen. Der Nachteil an dieser Vorgehensweise ist, dass solche Werbekampagnen extrem teuer sind, ich rede von Beträgen im 5 bis 7-stelligem Bereich, und irgendjemand das finanzieren muss. Ein weiterer Nachteil ist auch, dass Sie letztendlich die Kontrolle über das Schicksal Ihrer Erfindung verlieren.

Wenn Sie also nicht über die dafür nötigen finanziellen Mittel verfügen, dann bleibt Ihnen nichts anders übrig, als die Vermarktung selbst in die Hand zu nehmen.
Dazu gehört auch die von Ihnen angesprochen Möglichkeiten, sich an große Fernsehsender zu wenden. Sie müssen lediglich damit rechnen, daß Sie auf einem riesengroßen Haufen von ähnlichen Anfragen landen werden und daher nicht berücksichtigt werden, egal wie gut die Idee eigentlich ist.

Es würde diese Antwort sprengen, Ihnen alle Möglichkeiten aufzulisten, die sich in einem freien Markt alle anbieten. Ich darf nur erwähnen, dass das Internet ausgezeichnete und nicht kostspielige Methoden anbietet, gute Produkte bekannt zu machen. Ein gut geführtes Blog z.B. kann recht leicht auf Benutzerzahlen in Millionenhöhe kommen.

Wenn Sie sich des Produkts sicher sind, dann ist es auch eine Möglichkeit, die verantwortlichen Personenkreise anzusprechen und das Produkt vorzuführen. So wurde bekanntlich die erste Platte von Elvis Presley dadurch bekannt, dass ein begeisterter Radiomoderator die Single einfach von morgens bis abends spielte.

Hier hilft es nur, irgendwie persönlich bekannt zu werden. Jemand, der Sie oder die Idee bereits kennt, und davon überzeugt ist, wird viel eher helfen.

Es gibt aber auch andere Ansatzpunkte: Vermarktungskampagnen über Plattformen wie z. B. Ebay oder im Fernsehen z. B. QVC können mit vernachlässigbar geringem Aufwand weltweit erfolgen. Sie können dabei die „Abstimmung mit den Füßen“ leicht direkt am Markt testen. Gute Produkte sprechen sich von selbst herum und verkaufen sich entsprechend.
Spezielle Venture Capital Firmen machen nichts anderes, als den Markt nach guten neuen Geschäftsideen abzugrasen. Der Nachteil ist bei derartigen Unternehmen aber, dass diese den Erfindern meist das ganze Produkt aus der Hand nehmen und selbst verwerten.
Ich möchte als ein neueres Beispiel auch aufzeigen das „Bright Eyes“ Produkt,*1) das neulich bei Galileo vorgestellt wurde. Es kann die Maus am Computer ersetzen durch Augensteuerung.

Hier wäre es sicher sinnvoll, sich an bestehende Vermarktungsstrukturen in verwandten Branchen anzuschließen. Denkbar wäre auch, dass Sie Ihr Produkt (sofern schon vorhanden) auf einer Fachmesse vorstellen. Mit Sicherheit würden sich die entsprechenden Kreise dafür interessieren und gegebenenfalls Ihnen Angebote machen.


*) Unter meiner Antwort befinden sich:

Fußnoten, Zitate von einschlägigen Gesetzestexten, Urteilen, weiterführende Literatur, Links im Internet etc.

*1) http://www.innovations-report.de/html/berichte/informationstechnologie/augen_maus_projekt_quot_bright_eyes_quot_macht_150685.html



Interessante Fälle aus der E-Mail-Rechtsberatung zu Patent-, Urheber-, Markenrecht

Patentrecht - Wie kann die eigene Idee geschützt werden? | Stand: 14.03.2016

FRAGE: 1. Wie und wo finde ich heraus ob meine Idee bereits geschützt ist?2. Wer kann mir helfen meine Idee so zu formulieren, das sie den bestmöglichen Schutz erhält?3. Warum bzw. wann dürfe...

ANTWORT: 1. Wie und wo finde ich heraus ob meine Idee bereits geschützt ist?Der erste Schritt ist immer die Suche nach vergleichbaren bereits in die Tat umgesetzten und entsprechend geschützten Ideen ...weiter lesen

Kopieren von Formen kann Urheberrecht verletzen | Stand: 29.05.2015

FRAGE: Ich fertige aus Beton verschiedene Dekorationsteile her.Dafür nehme ich fertige Teile, zum Beipiel Tiere aus Keramik und forme diese mit Latex ab, um sie dann in Beton zu gießen und sie späte...

ANTWORT: Unterliegt dieses Abformen einem Kopieschutz, oder sonstiger Form eines Schutzes - auch wenn die Teile ohne erkennbaren Markennamen erworben wurde. Zb als Massenprodukt aus China in einem Billgladen? Antwor ...weiter lesen

Markenrechtlichen Schutz beantragen | Stand: 21.01.2014

FRAGE: Ich bin Vorsitzende des Klangkunstvereins. Ich möchte einen Namen unserer Chöre schützen lassen! Wie kann ich das tun? Benötige ich hier einen Patentanwalt? Können Sie selbst anwaltschaftlic...

ANTWORT: Es geht Ihnen um den Schutz zweier Namen. Namen können sowohl urheberrechtlich geschützt sein, als auch markenrechtlich, wobei der markenrechtlichen Schutz entweder in einer so genannten Wortmark ...weiter lesen

Plagiatverkauf bei Ebay | Stand: 11.12.2013

FRAGE: Ich habe aus einer chinesischen Produktion vier Multiplexer incl. Software zum Auslesen von Fahrzeugspeichern gekauft (der gesamt Preis incl. Versand ~ 290,- €), die Geräte sind aller Wahrscheinlichkei...

ANTWORT: Darf ich die Multiplexer z.B. bei eBay wieder an rein Privat verkaufen? Antwort Rechtsanwalt: Die Antwort ist ganz klar nein. Diese Geräte werden im Internet unter dem Stichwort Chinakracher beschrieben ...weiter lesen

Darf Coverband Hörproben auf Internetseite stellen? | Stand: 24.07.2012

FRAGE: Mein Bruder spielt in einer Musikband welche Covermusik spielen.Bei einem Auftritt übernimmt natürlich der Veranstalter die GEMA Gebühren.Nun besteht der Wunsch, Hörproben auf der Internetseit...

ANTWORT: Frage 1: Es besteht der Wunsch, Hörproben auf der Internetseite zu präsentieren. Ist dies bei einer Coverband erlaubt?Antwort 1: Wenn Sie Hörproben mit urheberrechtlich geschützte ...weiter lesen


Rechtsbeiträge über Patent-, Urheber-, Markenrecht
Interessante Beiträge zu Patent-, Urheber-, Markenrecht

Streaming im Internet nun abmahnbar
| Stand: 09.05.2017

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass nicht mehr nur das zur Verfügung stellen von urheberrechtlich geschützten Filmen im Internet abmahnfähig ist, sondern auch das Ansehen solcher Filme. Eine ...weiter lesen

Sekundäre Darlegungslast des Anschlussinhabers bei Urheberrechtsverletzung
| Stand: 23.11.2015

Massenhaft verfolgen insbesondere die Inhaber von Film- und Musikrechten in Tauschbörsen Verstöße gegen das Urheberrecht. Hierbei wird den Betroffenen in umfangreichen Schreiben der Rechtsanwälte der ...weiter lesen

Anschlussinhaber bei Urheberrechtsverletzungen nicht automatisch Schuld
| Stand: 29.10.2015

Massenhaft verfolgen insbesondere die Inhaber von Film- und Musikrechten Verstöße gegen das Urheberrecht von Benutzern von Tauschbörsen im Internet. Hierbei wird den Betroffenen in umfangreichen Schreiben ...weiter lesen

Störerhaftung bei Betrieb von WLAN-Netzen
| Stand: 28.07.2015

In einer unübersehbaren Anzahl von Prozessen verfolgen die Inhaber von Urheberrechten für vom Urhebergesetz geschützten Werken Verstöße gegen das Urheberrecht von Benutzern von Tauschbörsen ...weiter lesen

Keine Entwarnung beim Filesharing
| Stand: 29.06.2015

Mit drei neuen Urteilen vom 11. Juni 2015, (Az. I ZR 19/14, I ZR 21/14 und I ZR 75/14), die derzeit noch nicht schriftlich vorliegen, hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Zivilsachen Urteile des Oberlandesgerichts Köln ...weiter lesen

Urheberrechtlicher Schutz eines Internetauftrittes
| Stand: 11.12.2014

Eine eigene Internetpräsenz ist für Unternehmer heutzutage von großer Bedeutung, um auf seine angebotenen Waren oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Aber auch Privatpersonen haben oftmals einen eigenen ...weiter lesen

Unlauterer Wettbewerb durch Tippfehler-Domains
| Stand: 24.09.2014

Bei der Eingabe in das entsprechende Feld des Internet-Browsers passiert es häufig, dass Buchstaben oder Zahlen vertauscht werden. Diesen Umstand machen sich Firmen zunutze, indem sie die Besucher auf ihre Domain umleiten, ...weiter lesen

E-Mail-Beratung:
Jetzt kostenloses Angebot anfordern!Hier gehts los.
Telefonberatung: Jetzt anrufen unter 0900-1 875 000-20
1,99 €/Min. inklusive 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen

SEHR GUT
4.5 Sternenbewertungen

19.947 Kundenbewertungen
Bewerten auch Sie den Anwalt
nach dem Gespräch !

   | Stand: 21.07.2017
sehr freundlicher Rechtsanwalt, der mir durch klare Formulierungen eine große Klarheit gegeben hat und auch durch meine Bitte, mir diese nochmal zu wiederholen nicht genervt reagiert hat. Vielen Dank!

   | Stand: 19.07.2017
Vielen Dank an Herrn Rauhut für die äußerst aufschlußreiche Auskunft! Es ist grundsätzliche Klarheit im Vorgehen für uns bei dem sehr sachlichen und freudlichen Gespräch entstanden!

   | Stand: 19.07.2017
TOLL ERKÄRT SO DAS MAN ES VERSTANDEN HAT. SEHR HIFREICH. WÜRDE MICH ZU JEDER ZEIT WIEDER AN SIE WENDEN.

Der direkte Draht zum Anwalt:

0900-1 875 000-20
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunktnetzen



Wichtige Themen:

Rechtsanwalt für Patent-, Urheber-, Markenrecht | Insolvenzrecht | Handelsrecht | Gesellschaftsrecht | Bildmarke | Erfindung | Gebrauchsmuster | Gebrauchsmusterschutz | gesetzlich | Markenrecht | Markenschutz | Patent | Patentdauer | Schutzvorschriften | Software | Unterlassung

Hilfreiche und viele kostenlose Produkte:


ERFOLGSAUSSICHTEN CHECK

Lassen Sie 10 Anwälte urteilen

Lohnt sich ein Anwalt? Lassen Sie das Risiko Ihrer Rechtsangelegenheit von unabhängigen Rechtsanwälten bewerten. ...weiter lesen
Hilfreiche und viele kostenlose Produkte:

HOMEPAGE TOOLS
NEU und exklusiv für Webmaster

Machen Sie Ihre Website rechtssicher! Mit unseren kostenlosen Homepage-Tools minimieren sie das Risiko einer Abmahnung. Egal ob Impressum, Disclaimer oder AGB. ...weiter lesen
Recht auf Ihrer Website

JURA TICKER

Die neuesten Meldungen auf Ihrer Website
Der Jura-Ticker bietet Ihren Besuchern aktuelle Gerichtsurteile, die stets interessant und leserfreundlich geschrieben sind. Dieser Content ist kostenlos in jede Website integrierbar und wird von uns regelmäßig mit einer neuen Meldung bestückt. Rechtsgebiete, Größe und Farben des Tickers können dabei an den eigenen Internetauftritt angepasst werden.

Deutsche Anwaltshotline
Anwaltshotline
Der direkte Draht zum Anwalt:

0900-1 875 000-20
(1,99 EUR/Min* | 07:00 - 01:00Uhr)
*inkl. 19% MwSt aus dem Festnetz der Deutschen Telekom; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunktnetzen


E-Mail Beratung Online-Rechtsberatung per E-Mail. Antwort innerhalb weniger Stunden „schwarz auf weiß“. Jetzt Anfragen