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Falschberatung durch eine Bank - Besteht ein Anspruch auf Schadensersatz?


Online-Rechtsberatung von Rechtsanwalt Florian Wehner
Stand: 09.01.2011

Frage:

Falschberatung durch eine Bank bei der Anlage einer ausbezahlten Lebensversicherung in den Jahren 1999 und 2000.
Hier kommt das Kickback-Urteil zum tragen.
Sind Rückabwicklung oder Schadensersatz nun schon endgültig bezahlt worden?
Was kann ich tun, wenn ein beauftragter RA nichts wirklich unternimmt und keine Klage einreicht obwohl von der Rechtsschutzversicherung eine begrenzte Zusage zur Kostenübernahme vorliegt. Bei einem Anwaltswechsel willdie  Rechtsschutzversicherung die Kosten für den 1. Anwalt nicht übernehmen und diese mir auferlegen.
Streitwert ca. 20000 Euro.

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Antwort:

Sehr geehrter Mandant,

gerne beantworte ich Ihre Fragen wie folgt:

1. Ob hier aus einer vor 10/11 Jahren ausbezahlten Lebensversicherung noch Ansprüche hergeleitet werden können, hängt ganz wesentlich von Verjährungsfragen ab, die anhand einer Sachverhaltsschilderung von Ihnen und einer genauen Prüfung der Unterlagen einer näheren juristischen Würdigung unterzogen werden müssten. So pauschal ist dies leider nicht beantwortbar.

2. Wenn ein beauftragter Anwalt, ohne das Mandat zurückzugeben, trotz Weisung von Ihnen und Deckungszusage der Rechtsschutzversicherung nichts tut, steht ihm, wenn Sie daraufhin kündigen auch kein Honorar zu. Dann sehe ich auch keine Gefahr der Doppelzahlung. Denn ohne eine Klageeinreichung verdient der erste Anwalt nur die von der Versicherung ja offenbar gedeckte Geschäftsgebühr für die außergerichtliche Tätigkeit und Sie können mit der Klage einen weiteren, vertrauenswürdigeren Anwalt beauftragen. Natürlich müssen Sie das Mandat des Erstanwalts kündigen, bevor dieser eine Klageschrift erstellt.



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