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Strafanzeige und Strafantrag wegen fahrlässiger Körperverletzung


Online-Rechtsberatung von Rechtsanwalt Uwe Peters
Stand: 29.05.2010

Frage:

1. Am 14.05.2010 ereignete sich ein Auffahrunfall, aufgenommen durch die Polizei, wobei mein Fahrzeug durch das auffahrende Auto Totalschaden erlitt und ich verletzt ins Krankenhaus mußte. Ich leide immer noch an den Folgen des Unfalls. Am 21.05.2010 erhielt ich eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung von der Polizei.

2. Unfallhergang mit von mir angestellte Berechnungen füge ich ein.

Aufprallgeschwindigkeit berechnen Formel =
____________
V= √ 26 x a x s

V ist die Aufprallgeschwindigkeit in km/h. die gesucht wird.

26 der Faktor um auf km/h zu kommen.(um auf m/s zu kommen nimmt man 2 als Faktor)

s ist die Strecke die das Fahrzeug weitergefahren ist,
also quasi hinter meinem Auto, der rechts nach einer 270 Grad Drehung durch Aufprall auf ein Hinweisschild durch das linke hintere Heck zum Stehen kam und im Winkel von 90 Grad mit der Front zur Strasse stand. Es wird jetzt der Weg bei unterschiedlich angenommenen Geschwindigkeiten bis kurz vor dem Aufprall des anderen Autos berechnet.

a ist die Bremsverzögerung . die Bremsleistung. normalerweise 7,7 (m/s²) man kann auch aufrunden auf 8 (m/s²).

auf s (m) kommt man, indem man den Bremsweg ausrechnet, unter Berücksichtigung der üblichen Reaktionszeit von 1 Sekunde.

Die Distanz vom heranfahrenden Fahrzeug bis zum vorausfahrenden Fahrzeug, mein Auto, ist der Bremsweg und der Reaktionsweg. Die Fahrerin sagte, sie sei 90 km/h gefahren. Ich fuhr ca. 30Km/h, 20 m vor der Abfahrt rechts, nach vorherigem Setzen des Blinkers und Abbremsen aus ca. 70km/h ,als es gewaltig krachte und ich so einen mächtigen Schlag in den Rücken bekam, wie ich es zuvor noch nie erlebte.

der Reaktionsweg: der Weg den das Fahrzeug fährt bevor man auf die Bremse drückt. als Reaktionszeit nimmt man 1s.

90km/h sind 25 m/s (90 x 1000(m in einem km) : 3600(s in einer Stunde) = 25m

Reaktionsweg = 25m und jetzt noch den Bremsweg berechnen

Bremsweg = v² : 2a = s
v = Geschwindigkeit in m/s
a = Bremsverzögerung in m/s²

v = 60 km/h sind 16,7m/s; ist der Bremsweg 16,7² : (2x8) = ~ 17m
Reaktionsweg 1 Sekunde = 16,7m + Bremsweg 17m
= Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug 4 sec x 16,7m = 66,8m + 17m = 83,8 m
~ 4 Sekunden Zeit bei echt gefahrenen 90 km/h des anderen Autos

v = 90 km/h sind 25m/s; ist der Bremsweg 25² : (2x8) = ~39m
Reaktionsweg 1 Sekunde = 25m + Bremsweg 39m
= Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug = S1= 64 m = kein Aufprall

v = 100 km/h sind 27,7 m/s; ist der Bremsweg 27,7² : (2x8) = ~ 48m
Reaktionsweg 1 Sekunde = 27,7m + Bremsweg 48m
= Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug = S2 = ~ 75m = kein Aufprall bei echt gefahrenen 130 km/h des Autos.

v = 110 km/h sind 30,6 m/s; ist der Bremsweg 30,6² : (2x8) = ~ 58m
Reaktionsweg 1 Sekunde = 30,6m + Bremsweg 58m
= Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug = S3 = ~ 88m = Kollision bei echt gefahrenen 140 km/h

Die Straßenführung ist so gelegen, dass nach einer leichten Steigung und langgestreckter Rechtskurve, je nach Sitzpositionshöhe, das vorausfahrende Fahrzeug ab ca. 80 m Entfernung zu sehen ist, also genügend Zeit , bei angepasster Geschwindigkeit zu reagieren, d.h. abzubremsen und nicht mit hoher Geschwindigkeit aufzufahren.

Bei zugegebenen 90 km/ des auffahrenden Autos minus 30 km/h des vorausfahrenden, erkennbaren Fahrzeuges in ca. 80m Entfernung, ergibt sich eine Effektivgeschwindigkeit von 60 km/h, um innerhalb von 80m zum Stehen zu kommen, ohne aufzufahren.

Bei effektiv gefahrenen 60 km/h ergibt sich ein Reaktionsweg von 4 Sekunden X 16,7m/s = 66,8m + Bremsweg von 17m = 83,8 m Anhalteweg.

Die Fahrerin des Autos hatte bei selbst angegebenen 90 km/h Geschwindigkeit
4 Sekunden Zeit, das Fahrzeug zu bremsen, ohne eine Kollision herbeizuführen !

Bei angenommenen nicht zulässigen 130 km/h des heranfahrenden Autos minus 30 km/h des vorausfahrenden Fahrzeuges würde sich ein Anhalteweg von 75m ergeben, ohne dass es zu einer Kollision kommen würde !
Bei einer längeren Reaktionszeit kommt es auch bei einer geringeren Geschwindigkeit unweigerlich zur Kollision.

v = 100 km/h sind 27,7 m/s; ist der Bremsweg 27,7² : (2x8) = ~ 48m
Reaktionsweg 1 Sekunde = 27,7m + Bremsweg 48m
= Distanz zum vorausfahrenden Fahrzeug = S2 = ~ 75m keine Kollision !

Jetzt komme ich zur Berechnung der hohen Auffahrgeschwindigkeit des anderen Autos

Jetzt setzen wir in diese Formel ein. Faktor um auf km/h zu kommen = 26
Bremsverzögerung in m/s² a ~ 8
_________ S = S3 ? S2 88m ? 75 m = 13 V=√ 26 x a x s

_________________
V=√ 26 x 8m/s² x 13m = 57,6 km/h


Bei 140km/h würde das Auto mit einer Geschwindigkeit von 57,6 km/h auf den 30 km/h vorausfahrenden Auto aufprallen.

Nach meiner Empfindung und des enormen, überraschenden Aufpralles ist von der hohen unzulässigen Geschwindigkeit des Autos auszugehen, welche auch die hohe Zerstörung (Totalschaden) beider Fahrzeuge herbeiführte.

Das gleiche Ergebnis würde sich auch bei einer Geschwindigkeit von angegebenen 90 km/h ergeben, dann jedoch ohne Reaktion der Fahrerin, d.h. innerhalb von 4 Sekunden nicht zu Bremsen, was jedoch eher unwahrscheinlich ist.

In beiden Fällen hat sie dann nicht entsprechend der Verkehrssituation richtig gehandelt, entweder viel zu schnell gefahren, oder 4 Sekunden lang fahrlässig unaufmerksam.

3. Soll ich eine Gegenanzeige machen, da ich ja der eigentlich fahrlässig körperverletzte bin, das Auto fuhr mir ja urplötzlich mit hoher Geschwindigkeit auf?

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Antwort:

Sehr geehrter Mandant,

Fragestellung: Rechtslage nach Auffahrunfall, Mithaftung (I.), Strafanzeige und Strafantrag wegen fahrlässiger Körperverletzung (II.).

I. Rechtslage nach Auffahrunfall

Der Halter eines Kraftfahrzeugs haftet nach § 7 Abs. 1 StVG grundsätzlich auch ohne Verschulden, wenn bei dem Betrieb des Kraftfahrzeugs ein Mensch verletzt oder eine Sache beschädigt wird. Diese Haftung entfällt nur, wenn der Unfall auf höhere Gewalt zurückgeführt werden kann. Dieser Nachweis kann regelmäßig nicht geführt werden. Der Gesetzgeber hat diese Haftung gleichsam als Preis dafür eingeführt, dass durch die Benutzung eines Kraftfahrzeugs erlaubterweise eine Gefahrenquelle eröffnet wird. Man spricht deshalb von der Haftung aus Betriebsgefahr. Ein Schaden ist nach Auffassung des BGH bereits dann bei dem Betrieb eines Kraftfahrzeugs entstanden, wenn sich von einem Kraftfahrzeug ausgehende Gefahren verwirklicht haben. Überwiegt das Verschulden eines Unfallbeteiligten erheblich, kann die Betriebsgefahr des anderen Beteiligten zurücktreten, so dass er seinen Schaden in vollem Umfang ersetzt erhält. So überwiegt bei einem Auffahrunfall das Verschulden desjenigen, der mit überhöhter Geschwindigkeit ungebremst auf ein stehendes Fahrzeug aufprallt, derart, dass die Betriebsgefahr des Fahrzeugs des Unfallgegners in den Hintergrund tritt. Dieser von der Rechtsprechung entwickelte Grundsatz beruht auf der Überlegung, dass die Haftung ohne Verschulden aus Betriebsgefahr (sog. Gefährdungshaftung) nicht einem grob verkehrswidrig handelnden Verkehrsteilnehmer zum Vorteil gereichen soll, wenn dem anderen Beteiligten kein Verschulden vorzuwerfen ist. Genau so liegt es in Ihrem Fall. Sie können sich als Fahrzeughalter von der Haftung aus Betriebsgefahr durch Berufung auf ein unabwendbares Ereignis entlasten, denn Sie konnten auch bei größter Sorgfalt den Auffahrunfall nicht vermeiden. Es ist deshalb von einer 100 % Haftung Ihrer Unfallgegnerin auszugehen.

II. Strafanzeige und Strafantrag wegen fahrlässiger Körperverletzung

Dass gegen Sie ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet wurde, ergibt keinen rechten Sinn. Nach Ihrer Schilderung sind Sie Opfer und nicht Täter. Die oben dargelegten Grundsätze gelten im Zivilrecht (evtl. Mithaftung bei geringem Verschulden, Betriebsgefahr), keineswegs jedoch im Strafrecht. Eine zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung kann allenfalls dann bei einem Auffahrunfall angenommen werden, wenn der vorausfahrende Fahrzeugführer unvermittelt und ohne konkreten Anlass eine Vollbremsung durchführt, die verkehrsbedingt nicht notwendig war und mit der der hintere Fahrer mangels Vorhersehbarkeit nicht rechnen musste.

Aus hiesiger Sicht wird das gegen Sie eingeleitete Ermittlungsverfahren wohl eingestellt werden. Sie selbst können innerhalb von drei Monaten Strafantrag wegen fahrlässiger Körperverletzung stellen. Allerdings stellt die Staatsanwaltschaft/Amtsanwaltschaft in derartigen Fällen oft das öffentliche Interesse fest, sodass eine strafrechtliche Verfolgung bereits von Amts wegen geschieht, also auch ohne einen Strafantrag Ihrerseits. Aufgrund des Verhaltens Ihrer Unfallgegenerin nach dem VU ist die Stellung eines Strafantrags durchaus angebracht.



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