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Account in einem Online Spiel wurde wegen angeblicher AGB Verletzung gesperrt

Online-Rechtsberatung von Rechtsanwalt Alexander Peter Taubitz
Stand: 05.10.2009

Frage:

Ich bin Mitglied in einem Online Game. Dort wurde mir mein Account gesperrt, weil ich angeblich gegen die AGBs Paragraph 10.4 verstoßen hätte, der besagt, dass man seine Items nicht gegen Euros verkaufen darf. Jedoch war dies nie der Fall. Ich hab mir ledeglich mal Angebote machen lassen per E-Mail sonst nix. Und mein Account rückt der Betreiber nicht raus.
Hab ich eine Chance meinen Account wieder zu bekommen.

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Antwort:

Sehr geehrter Mandant,

§ 10.4 der AGB lautet wie folgt:

10.4 Dem Nutzer ist es ausdrücklich untersagt, die items . in welcher Form auch immer . an Dritte zu verkaufen, zu vermieten oder anderweitig anzubieten. Ein Verstoß gegen diese Bestimmung führt zur Kündigung aus wichtigem Grund nach Ziff. 4.3.

Ihre Frage kann ich wie folgt beantworten:
Die AGB sagen eindeutig aus, dass auch das Anbieten der items zu einer Kündigung aus wichtigem Grund führen kann. Daher ist hiervon nach meinem Dafürhalten auch das Einholen von Angeboten umfasst, was in Ihrem Fall ja unstreitig vorliegt. Aus diesem Grund ist die Kündigung des Accounts nach den Bestimmungen der AGB rechtmäßig, so dass ich Ihnen leider keine Aussichten auf einen rechtlichen Erfolg machen kann.

Überprüfbar wäre noch, inwieweit die Ziffer 10.4 der AGB des gesetzlichen Vorschriften entspricht und den Spieler ggfs. unangemessen benachteiligt. Meiner Einschätzung nach ist die Klausel rechtlich nicht zu beanstanden. Ich halte es aber durchaus für möglich, dass ein Gericht dies auch anders beurteilen kann. Die Erfolgsaussichten sind meiner Einschätzung nach aber gering.



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