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Vorpfändung

Stand: 28.12.2012

Bei einer Vorpfändung kann der Gläubiger dem Bei einer Vorpfändung kann der Gläubiger dem Schuldner durch den Gerichtsvollzieher mitteilen lassen, dass eine Pfändung bevorsteht.

Dies bietet sich insbesondere an, wenn keine Zeit zu verlieren ist. Der Gläubiger muss also nur einen Titel, zum Beispiel ein Urteil gegen den Schuldner in der Hand haben. Einer vollstreckbaren Ausfertigung bedarf es nicht. Durch die Vorpfändung kann dann verhindert werden, dass der Schuldner möglicherweise Geld beiseite schafft oder andere Gläubiger gegen den Schuldner vollstrecken.

Dies wird erreicht, indem dem Schuldner durch den Gerichtsvollzieher ein Verbot ausgesprochen wird, über die Forderung zu verfügen bzw. ein Dritter nicht auf die Forderung zahlen darf. Die Benachrichtigung hat die Wirkung eines Arrestes. Innerhalb eines Monats seit der Zustellung muss die endgültige Pfändung erfolgt. Mit der Pfändung wandelt sich das Arrestpfandrecht in ein Pfändungspfandrecht.

Der Pfändungsrang bestimmt sich nach dem Zeitpunkt der Vorpfändung.

Wenn sie Fragen zur Durchführung der Vorpfändung haben, erkundigen Sie sich bei einem kurzen Telefonat mit einem unserer Spezialisten.




SEHR GUT
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   | Stand: 16.01.2017
Vielen Dank für die sehr gute Beratung

   | Stand: 13.01.2017
Ein sehr freundlicher, kompetenter Anwalt, der in wenigen Minuten einen komplizierten Sachverhalt lösen konnte.

   | Stand: 09.01.2017
Bei dem Gespräch mit dem Anwalt kam auch die Deutsche Anwaltshotline ins Gespräch. Neugierig geworden habe ich nach Beendigung des Telefongespräches gesucht und auch gefunden und meine Meinung kundgetan. Ich wünschte mir in unserer Nähe auch so kompotente Beratung, da ging es mir oft besser. Danke für die Beratung.

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Wichtige Themen:

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