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Pfandkauf

Stand: 09.07.2014

Der Gläubiger einer Forderung, die durch die Bestellung eines Pfandrechts gesichert ist, kann zur Verwertung des Pfandes den Pfandverkauf betreiben.

Geregelt ist der Pfandverkauf in den §§ 1233 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Diese Vorschriften gelten entsprechend für das gesetzliche Pfandrecht, z.B. das Vermieterpfandrecht oder das Pfandrecht des Spediteurs. Der Pfandverkauf bzw. Kauf ist nur möglich bei sogenannter Pfandreife, also wenn die gesicherte Forderung fällig ist. Der Pfandverkauf ist vorher dem Schuldner anzudrohen und regelmäßig durch öffentliche Versteigerung durchzuführen. Der Gläubiger kann sich aus dem Erlös befriedigen. Durch einen rechtmäßigen Pfandkauf erlangt der Erwerber das grundsätzlich unbelastete Eigentum an der Pfandsache, wenn er gutgläubig ist. Dies ist er z.B. nicht der Fall, wenn er weiß, das die Pfandsache gestohlen war.

Fragen zu diesem Thema beantworten die Rechtsanwälte/innen der Deutschen Anwaltshotline gerne telefonisch oder per E-Mail.


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   | Stand: 07.12.2016
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