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Pfändungstabelle

Stand: 18.04.2016

Die Pfändungstabelle wird alle zwei Jahre immer zum 1. Juli des Jahres amtlich angepasst und regelt, wie viel Geld einem Schuldner verbleiben muss, wenn bei ihm bzw. bei seinem Arbeitgeber/Bankkonto gepfändet wird.

Sie findet insbesondere bei der Drittschuldnerpfändung Anwendung. Ein Existenzminimum muss jedem verbleiben. Es bestehen Pfändungsfreibeträge, unter die weder die Bank noch der Arbeitgeber gehen darf. Beide dürfen nur auszahlen, was über diesen Freibeträgen liegt. Die Freigrenzen richten sich in der Höhe nach dem Familienstand des Schuldners bzw. dessen Unterhaltspflichten. Muss der Schuldner etwa für mehrere Kinder aufkommen, erhöht sich sein Pfändungsfreibetrag entsprechend. Für einen allein stehenden Schuldner liegt sie aktuell z.B. bei 1080 EUR, für einen mit vier Kindern bei 2.160 EUR.
Bei Kontopfändungen wegen Kindesunterhalt gilt nicht die Pfändungstabelle, sondern Leitlinien der Gerichts, insbesondere der Düsseldorfer Tabelle ("Selbstbehalt")

Weitere Fragen zu erfolgreichen Pfändungen wie deren möglich Abwehr beantworten Ihnen gerne die Rechtsanwälte der Deutschen Anwaltshotline!


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   | Stand: 17.01.2017
Immer wenn ich anrufe werde ich sehr schnell und Kompetent beraten.Vielen Dank dafür

   | Stand: 16.01.2017
Vielen Dank für die sehr gute Beratung

   | Stand: 13.01.2017
Ein sehr freundlicher, kompetenter Anwalt, der in wenigen Minuten einen komplizierten Sachverhalt lösen konnte.

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