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Kontopfändung

Stand: 28.04.2014

Die Kontopfändung wird durch einen sogenannten Pfändungs- und Überweisungsbeschluss des örtlich zuständigen Vollstreckungsgerichts ermöglicht. Für eine Kontopfändung ist aber ein rechtskräftiger Titel des Gläubigers notwendig. Nur mit diesem kann der Gläubiger die Zwangsvollstreckung in das Konto betreiben.

Im Falle der Kontopfändung werden alle angeblichen, gegenwärtigen und zukünftigen Ansprüche des Schuldners gegen die/seine Bank gepfändet; also den Anspruch auf Auszahlung des Habensaldos, auf Auszahlung aller künftig eingehender Gutschriften, Ansprüche auf Auszahlung von Erträgen und Dividenden aus Wertpapierdepots. Dies führt in der Konsequenz dazu, dass etwaige Guthabenbeträge an den Gläubiger überwiesen werden und der Kontoinhaber nicht mehr darüber verfügen kann. Anders ist dies nur dann, wenn der Schuldner über ein sogenanntes P-Konto verfügt. In diesem Fall ist ein gewisser Sockelbetrag vor der Pfändung geschützt.

Viele Fragen zu diesem Thema lassen sich von einem in diesem Fachbereich erfahrenen Rechtsanwalt innerhalb weniger Minuten sofort beraten. So kann geprüft werden, ob ein wirksamer Titel vorliegt, ob die Pfändung rechtmäßig war und welche Möglichkeiten des Pfändungsschutzes es gibt.


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   | Stand: 15.08.2017
Sehr freundliche Rechtsanwältin :)

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Vielen Dank für die kompetente Beratung

   | Stand: 08.08.2017
sehr gutes informatives Gespräch. Hat mir weitergeholfen.

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