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Vermögensschaden

Stand: 24.11.2014

Das Gesetz unterscheidet zwischen zwei Schadensarten. Das sind die materiellen Schäden / Vermögensschäden und die immateriellen Schäden / Nicht-Vermögensschäden.

Erstere haben einen Nachteil an geldwerten Gütern und zweitere Nachteile im Bezug auf die Ehre oder die Persönlichkeit zum Gegenstand. Der Ausgleich von Vermögensschäden erfolgt unter dem Gesichtspunkt, dass der Geschädigte so gestellt werden muss, als habe es den Schaden nicht gegeben. Insoweit hält das Gesetz mehr aus historischen Gründen die so genannte Naturalrestitution für den Regelfall. Das ist tatsächlich die Wiederherstellung, beispielsweise eines beschädigten Gegenstandes. Jedoch steht es dem Geschädigten meistens frei, eine Reparatur durch seinen Schädiger abzulehnen und stattdessen Schadensersatz in Geld, beispielsweise für die Reparaturkosten zu verlangen. Bei dem immateriellen Schaden liegt keine konkrete Vermögensschädigung vor, daher kann nach § 253 BGB nur in den gesetzlich geregelten Fällen ein Ersatz verlangt werden. Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Schmerzensgeld bei Verletzungen.

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   | Stand: 25.07.2017
Frau RA Winkler hat meine Frage beantwortet. Ob mir die Antworten gefallen ist natürlich eine andere Sache, aber ich habe auch keinen Anwalt gesucht, der mir nach dem Mund redet, sondern sagt, was Sache ist. Und das ist geschehen. Das Telefonat wurde auch nicht in die Länge gezogen, so wie es leider oft der Fall ist.

   | Stand: 22.07.2017
Prima, weiter so!

   | Stand: 21.07.2017
sehr freundlicher Rechtsanwalt, der mir durch klare Formulierungen eine große Klarheit gegeben hat und auch durch meine Bitte, mir diese nochmal zu wiederholen nicht genervt reagiert hat. Vielen Dank!

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Rechtsanwalt für Zivilrecht | Verkehrsrecht | Zivilprozessrecht | Zivilrecht | BGB | Geld | gesetzlich | Reparaturkosten | Schaden | Schadensersatz | Schmerzensgeld | Vermögensbelassung | Vermögensgesetz | Vermögensrecht | Vermögensübertragung | Wiederherstellung

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