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selbstschuldnerische Bürgschaft

Stand: 22.10.2013

Die selbstschuldnerische Bürgschaft unterscheidet sich von der herkömmlichen Bürgschaft dadurch, dass sie dem Gläubiger ein hohes Maß an Sicherheit bietet, während der Bürge ein größeres Risiko im Vergleich zur normalen Bürgschaft trägt. Denn bei der selbstschuldnerischen Bürgschaft kann der Bürge sofort in die Haftung genommen werden, als wäre er selbst der Hauptschuldner.

bei der normalen Bürgschaft kann der Bürge darauf bestehen, dass erst der Hauptschuldner erfüllen muss und hierzu bspw. durch eine Klage gezwungen wird. Erst wenn dies erfolglos verlaufen ist, muss der Bürge für die Begleichung der Forderung haften. Anders verhält es sich bei der selbstschuldnerischen Bürgschaft. Denn hierbei kann sich der Gläubiger sozusagen aussuchen, von wem er die Forderung zuerst einfordern möchte. In der Regel wird er sich zunächst an den Hauptschuldner wenden. Sollte sich aber herausstellen, dass dieser nicht zahlen kann, kann er Zahlung vom Bürgen fordern.
Die selbstschuldnerische Bürgschaft wird häufig auch bei Mietverträgen verwendet.

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