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Kreditvertrag

Stand: 05.03.2014

In einem Kreditvertrag, mit anderen Worten auch Darlehensvertrag, werden die Rechte und Pflichten zwischen Kreditnehmer und Kreditgeber geregelt. Der Kreditvertrag ist in den §§ 488 ff. BGB (Kapitel Darlehensvertrag, Finanzierungshilfen und Ratenlieferungsvertrag zwischen Unternehmer und Verbraucher) gesetzlich geregelt.

Die wichtigsten Inhalte des Kreditvertrages sind die Kredithöhe, die Zinsen, die Kreditkosten sowie die Kündigungsfristen oder auch die erforderlichen Sicherheiten. Angegeben im Kreditvertrag werden muss nicht nur der Nominalzinssatz, sondern die effektive Zinsbelastung.

Erst mit der Unterschrift der beiden Vertragsparteien (Schriftform ist erforderlich bei Verbraucherkrediten nach § 492 BGB) ist der Vertrag gültig. Meist akzeptiert der Kreditnehmer mit der Unterzeichnung auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Kreditgebers (meistens die Bank). Diese unterliegen der gesetzlichen Inhaltskontrolle nach §§ 307 ff. BGB mit der Folge, dass etwa bei überhöhten Zinsen, der gesamte Kreditvertrag nichtig bzw. unwirksam sein kann.

Der Verbraucherkreditvertrag - als besondere Form des Kreditvertrages - ist ein Vertrag, durch den ein Kreditgeber einem Verbraucher einen entgeltlichen Kredit in Form eines Darlehens, eines Zahlungsaufschubs oder einer sonstigen Finanzierungshilfe gewährt oder zu gewähren verspricht. Für diese gelten verschärfte rechtliche Rahmenbedingungen.

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   | Stand: 27.09.2016
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   | Stand: 22.09.2016
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